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title: "Kanshō – Thread Resurfacing und Reflection Saturation"
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status: "Arbeitsstand"
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date: "2026-08-18"
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product_family: "Jinkendo"
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document_role: "Querschnittliches Fachkapitel / Resurfacing / Saturation"
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parent_document: "fachliche_zielarchitektur.md"
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# Kanshō – Thread Resurfacing und Reflection Saturation
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Dieses Dokument ist das kanonische Home für das Wiederauftauchen offener Themen, Wiedervorlagen, Relevanz und die erkannte Abschlussreife von Reflexionssitzungen.
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<!-- Migriert aus `fachliche_zielarchitektur.md`: ehemaliger Abschnitt 2.11 Konsistenzregel für Resurfacing und Saturation. Inhalt fachlich unverkuerzt; nur Heading-Level fuer die neue Dateistruktur angepasst. -->
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### 2.11 Konsistenzregel für Resurfacing und Saturation
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Aus dem Nutzungsszenario „Tagesreflexion“ wurden zwei querschnittliche Konzepte abgeleitet, die für die gesamte fachliche und spätere technische Architektur verbindlich berücksichtigt werden müssen.
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#### Thread Resurfacing
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Beschreibt, **wann ein früherer oder offener Thread wieder aktiv relevant wird**.
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Relevanz kann insbesondere entstehen durch:
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- explizite Nutzeranfrage,
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- gesetzte Wiedervorlage,
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- zeitlichen oder örtlichen Kontext,
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- neues Ereignis im gleichen Kontext,
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- semantische Reaktivierung,
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- aktuellen Bezug zu einem Reflection Space.
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Grundprinzip:
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> **Langfristig gespeichert bedeutet nicht automatisch aktuell relevant.**
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Memory und Current Relevance sind getrennte Konzepte.
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#### Reflection Saturation
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Beschreibt, **wann eine Reflexion für die aktuelle Sitzung wahrscheinlich ausreichend tief beziehungsweise weit bearbeitet ist**.
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Mögliche fachliche Signale sind:
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- Reflection Intent,
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- Nutzerwunsch,
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- individuelle typische Dialogtiefe,
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- Abdeckung aktiver Themen,
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- sinkender zusätzlicher Erkenntnisgewinn,
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- offene Randthemen,
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- Gesprächssignale.
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Grundprinzip:
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> **Kanshō darf Abschlussreife erkennen und anbieten, aber der Nutzer entscheidet über Weiterführen, Vertiefung, Wiedervorlage oder Abschluss.**
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#### Architekturweite Konsistenz
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Diese beiden Konzepte müssen in späteren Kapiteln konsistent berücksichtigt werden, insbesondere in:
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- `dialogue_model.md`
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- `threads_and_branching.md`
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- `thread_memory.md`
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- `episodic_memory.md`
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- `context_builder.md`
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- `context_drift_and_regrounding.md`
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- `reflection_space_model.md`
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- `agent_roles.md`
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- `retrieval_strategy.md`
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- `memory_write_policy.md`
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- `conversation_ui.md`
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- `notifications_and_background_behaviour.md`
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- `kairo_integration.md`
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- `admin_developer_view.md`
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Keines dieser Kapitel soll eine eigene Logik einführen, die dem Grundmodell von Resurfacing oder Saturation widerspricht.
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#### Konsistenzprüfung
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Bei der späteren Ausarbeitung der genannten Kapitel ist jeweils explizit zu prüfen:
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1. Wie wirkt die jeweilige Architekturentscheidung auf Thread Resurfacing?
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2. Wie wirkt sie auf Reflection Saturation?
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3. Bleibt die Trennung zwischen Memory und aktueller Relevanz erhalten?
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4. Bleibt die explizite Nutzerintention höher priorisiert als automatische KI-Vorschläge?
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5. Bleibt der Nutzer Herr über Vertiefung, Wiedervorlage und Abschluss?
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6. Ist die Entscheidung mit Re-Grounding, Provenance und Reflection Spaces konsistent?
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Diese Fragen werden Teil des architecture-wide Capability- und Drift-Checks.
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<!-- Migriert aus `usage_situations.md`: ehemaliger Abschnitt 7.2 Thread Resurfacing und Reflection Saturation. Inhalt fachlich unverkuerzt; nur Heading-Level fuer die neue Dateistruktur angepasst. -->
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### 7.2 Thread Resurfacing und Reflection Saturation
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Aus der Ausarbeitung der Tagesreflexion ergeben sich zwei querschnittliche fachliche Konzepte, die nicht nur für diese Nutzungssituation gelten.
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#### Thread Resurfacing
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Thread Resurfacing beantwortet die Frage:
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> **Wann soll ein früheres oder offenes Thema wieder aktiv relevant werden?**
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Mögliche Trigger sind insbesondere:
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1. **Explizite Nutzeranfrage**
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Beispiele: „Was ist noch offen?“ oder „Wo stehen wir bei Thema X?“
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2. **Zeitlicher oder örtlicher Kontext**
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Beispiel: Urlaubsthemen sind während des Urlaubs besonders relevant und können noch in einer definierten Rückschauphase danach aktiv angeboten werden.
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3. **Situations- oder kontextgebundene Reaktivierung**
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Beispiel: Ein neues Erlebnis beim Sport, in der Familie oder bei einer Meditation steht in erkennbarem Zusammenhang mit einem früheren Thread.
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4. **Explizit gesetzter Anker im Dialog**
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Beispiel: „Lass uns morgen daran weiterarbeiten.“
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5. **Semantische Reaktivierung**
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Ein aktuelles Erlebnis steht in starker inhaltlicher Beziehung zu einem früheren Thema, auch wenn der Nutzer es nicht ausdrücklich nennt.
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Wichtig ist die Trennung zwischen:
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- **Memory:** Ein Thema bleibt langfristig erhalten.
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- **Current Relevance:** Ein Thema ist aktuell geeignet, wieder aktiv angeboten zu werden.
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Ein Thema darf historisch vollständig verfügbar bleiben, ohne regelmäßig ungefragt in den Vordergrund zu treten.
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#### Reflection Saturation
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Reflection Saturation beantwortet die Frage:
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> **Ist für die aktuelle Reflexionssitzung wahrscheinlich ausreichend gesagt beziehungsweise verstanden worden?**
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Dabei können fachlich unter anderem berücksichtigt werden:
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- aktueller Reflection Intent,
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- expliziter Nutzerwunsch,
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- typische persönliche Dialogtiefe,
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- Umfang und Tiefe vergleichbarer früherer Reflexionen,
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- Abdeckung aktuell relevanter Themen,
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- offene Randthemen,
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- sinkender zusätzlicher Erkenntnisgewinn,
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- erkennbare Gesprächssignale.
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Reflection Saturation ist **kein automatischer Gesprächsabbruch**.
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Kanshō darf erkennen, dass eine Reflexion für den Moment ausreichend rund wirkt, soll den Abschluss aber als Möglichkeit anbieten.
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Die letzte Entscheidung über Weiterführen, Vertiefen, Wiedervorlage oder Abschluss liegt beim Nutzer.
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#### Fachliche Thread-Zustände
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Für die weitere Architektur sind mindestens folgende fachlichen Zustände beziehungsweise Bedeutungen relevant:
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- **Active** – wird aktuell bearbeitet,
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- **Open** – noch nicht ausgeschöpft,
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- **Anchored / Resurface** – ausdrücklich für eine spätere Wiederaufnahme markiert,
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- **Dormant** – nicht abgeschlossen, aber aktuell nicht relevant,
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- **Resolved** – für den derzeitigen Erkenntnisstand ausreichend bearbeitet.
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Diese Begriffe sind noch **kein festes technisches State Model**. Sie dienen zunächst dazu, spätere Architekturentscheidungen konsistent auszurichten.
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#### Architekturweite Gültigkeit
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Thread Resurfacing und Reflection Saturation sind querschnittliche Konzepte.
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Spätere Kapitel zu Dialogmodell, Memory, Context Builder, AI-Architektur, Reflection Spaces, UX, Notifications, Kairo-Integration und Admin-/Developer View müssen mit diesen Konzepten konsistent bleiben.
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Die konkrete Berechnung von Relevanz, Saturation, Scores oder Zustandsübergängen wird erst in den jeweiligen technischen Architekturkapiteln festgelegt.
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## Nutzungsspezifische Regeln
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Konkrete Regeln der Tagesreflexion – beispielsweise explizite Wiedervorlage, Fokuswahl und Priorisierung des heutigen Kontexts – verbleiben in `usage_situations.md` und müssen mit diesem Querschnittsmodell konsistent sein.
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