Gewaltschutzkurs-Frauen/docs/04_audit/phase_a/11_Quellenregister.md

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QUELLENREGISTER EXTERNE FACHLICHE BELEGE

Quellen-ID Typ Titel / Institution Kernaussage für den Audit URL Verwendet bei Abrufdatum
Q-EXT-001 offizielle Leitlinie SAMHSA Trauma-Informed Approaches and Programs Sicherheit, Transparenz, Zusammenarbeit sowie Empowerment, Stimme und Wahlmöglichkeiten sind zentrale Prinzipien trauma-informierter Ansätze. https://www.samhsa.gov/mental-health/trauma-violence/trauma-informed-approaches-programs U11; U07; übergreifender Sicherheitsrahmen 46195
Q-EXT-002 Primärstudie Welsch, von Castell & Hecht (2019) The anisotropy of personal space Das Eindringen in den persönlichen Raum ist mit unmittelbar zunehmendem Unbehagen verbunden; individuelle Distanzgrenzen sind daher ein legitimer Erfahrungsgegenstand, aber keine starre Zentimeterregel. https://journals.plos.org/plosone/article?id=10.1371/journal.pone.0217587 U11; U07 46195
Q-EXT-003 Primärstudie / Überblick Interpersonal Distance During Real-Time Social Interaction Interpersonelle Distanz ist Teil nonverbaler Kommunikation und hängt von Beziehung, Kontext und individuellen Faktoren ab; Nähe kann subjektives Bedrohungserleben und physiologische Aktivierung erhöhen. https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC7304233/ U11; U07 46195
Q-EXT-004 Primärstudie / Pilot Rowe et al. (2012) Enhancing women's resistance to sexual coercion Ein strukturiertes Assertiveness-Training bot jungen Frauen sichere Übungsgelegenheiten für klare Reaktionen auf sexualisierte Nötigung. Die Studie stützt praktische Übung allgemein, validiert aber kein bestimmtes STOP-Gestenmuster. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/22420698/ U18 Nutzen sicher gerahmter Assertiveness-Praxis; Evidenzgrenze 46195
Q-EXT-005 Primärstudie / pädagogische Intervention Hanson et al. (2020) A graded assertiveness intervention for first year nursing students Teilnehmende berichteten unter anderem Lernen zu Grenzsetzung, Empowerment und Nutzen authentischer, abgestufter Übung. Übertragbarkeit auf Gewaltschutz bleibt indirekt. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/31698289/ U18 abgestufte Übung und Grenzsetzung 46195
Q-EXT-006 Randomisierte Studie Golshiri et al. (2023) Problem-solving and assertiveness training in female adolescents Ein mehrteiliges Training mit unter anderem Rollenspiel verbesserte Selbstwert und psychische Gesundheitsmaße bei Schülerinnen. Dies stützt Assertiveness-Training breit, nicht die Wirksamkeit einer einzelnen STOP-Übung. https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC10084687/ U18 allgemeine Evidenz und klare Begrenzung der Aussagekraft 46195
Q-EXT-007 Primärstudie Tusing & Dillard (2000) The Sound of Dominance Höhere mittlere Stimmlautstärke und größere Lautstärkedynamik waren mit stärkeren Dominanzurteilen verbunden. Dies stützt den Ausdrucksaspekt einer lauten Stimme, nicht aber eine Schutzgarantie. https://eric.ed.gov/?id=EJ596805 U18 laute Stimme und wahrgenommene Dominanz 46195
Q-EXT-008 Primärforschung zu Geschlechterstereotypen Folberg et al. (2022) Nurturance and Dominance/Assertiveness Frauen wurden in mehreren Studien als weniger durchsetzungsstark/dominant wahrgenommen; in Teilen der Selbstbewertungen zeigten sich ähnliche Muster. Das stützt die Relevanz eines bewussten Gegenlernens, ohne alle Frauen zu verallgemeinern. https://rips-irsp.com/articles/10.5334/irsp.690 U18 geschlechtsspezifische Hemmnisse und Gegenmuster 46195
Q-EXT-009 Empowerment-Selbstverteidigung / qualitative Studie Crann et al. (2021) I Felt Powerful and Confident Teilnehmerinnen beschrieben nach Empowerment-Selbstverteidigung unter anderem selbstbewusste Kommunikation und das Erleben von Stärke und Selbstvertrauen. Die Studie unterstützt den Empowerment-Ansatz, nicht die isolierte Wirksamkeit eines einzelnen Schritts. https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC9092898/ U18 Selbstbehauptung, Stimme und Empowerment 46195
Q-EXT-010 Primärstudie zu Reaktionsformen Nurius et al. (1996) Expectations Regarding Acquaintance Sexual Aggression Verbal durchsetzungsstarke Reaktionen wurden unter anderem über erhobene Stimme und stärkere Sprache operationalisiert; indirekte Reaktionen wurden als weniger wirksam eingeschätzt. Kontext und Alter der Studie begrenzen die Übertragbarkeit. https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC4335758/ U18 verbale Durchsetzungsstärke und laute Grenzsetzung 46195
Q-EXT-011 Primärstudie Luo et al. (2025) Regulation of static and dynamic balance: stance width and visual conditions Standbreite beeinflusste statische Balance und Stabilitätsgrenzen; selbst gewählte beziehungsweise moderate Breiten waren für statische Balance günstig, größere Breiten erweiterten die Stabilitätsgrenzen. Dies unterstützt den Vergleich von Fußstellungen, ohne eine einzige Idealbreite festzulegen. https://www.frontiersin.org/journals/bioengineering-and-biotechnology/articles/10.3389/fbioe.2025.1538286/full U16 Standbreite, Stabilität und individuelle Ausführung 46195
Q-EXT-012 Primärstudie Jiang et al. (2023) Knee flexion and postural balance control Leichte bis stärkere Kniebeugung verändert die aktive posturale Kontrolle, Muskelbeteiligung und Bewegungsfreiheit. Die Ergebnisse sprechen für eine differenzierte aktive Stabilität, nicht für die pauschale Aussage, mehr Kniebeugung sei immer stabiler. https://www.frontiersin.org/journals/neurology/articles/10.3389/fneur.2023.1290986/full U16 leicht gebeugte Beine und aktive Stabilität; Evidenzgrenze 46195
Q-EXT-013 Primärstudie Bierbaum et al. (2012) Exercise of mechanisms of dynamic stability Posturale Stabilität nach äußeren Störungen beruht unter anderem auf Standfläche, Gegenbewegungen und Ausgleichsschritten; Training kann diese Mechanismen verbessern. Dies stützt den Erfahrungswert einer beweglichen statt starren Haltung. https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC3776125/ U16 dynamische Stabilität und Bewegungsbereitschaft 46195
Q-EXT-014 Primärstudie Binetti et al. (2016) Pupil dilation as an index of preferred mutual gaze duration Bevorzugte Dauer gegenseitigen Blickkontakts variiert zwischen Personen und ist mit physiologischer Aktivierung verbunden. Dies stützt die individuelle und körperlich wahrnehmbare Wirkung von Blickdauer. https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC4968459/ U12 individuelle Blickdauer und körperliche Wirkung 46195
Q-EXT-015 Primärstudie Ohlsen et al. (2013) Gender and facial dominance in gaze cuing Blickverarbeitung ist mit sozialer Information über Aufmerksamkeit, Chancen und mögliche Bedrohungen verbunden; Dominanzwirkung hängt von weiteren Gesichts- und Emotionsmerkmalen ab. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/23573199/ U12 Blick als soziales, aber kontextabhängiges Signal 46195
Q-EXT-016 Primärstudie Van Cappellen et al. (2023) Shades of expansiveness Körperliche Expansion kann Dominanz signalisieren, ihre Wirkung hängt jedoch von weiteren Haltungselementen ab. Dies stützt die Übung mit zugespitzter Rollenwirkung und zugleich die Warnung vor vereinfachter Typisierung. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/36048034/ U10 Rollenwirkung von Körperhaltung; Evidenzgrenze 46195
Q-EXT-017 Primärstudie Morrison et al. (2022) The valence-dominance model applies to body perception Soziale Urteile über Körperbilder lassen sich unter anderem entlang Valenz und Dominanz strukturieren. Solche Urteile entstehen schnell, sind aber Wahrnehmungsurteile und keine verlässliche Täter- oder Opferdiagnostik. https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC9449465/ U10 schnelle Dominanzurteile und Interpretationsgrenzen 46195
Q-EXT-018 offizielle Definition WHO Violence Die WHO fasst Gewalt nicht nur als körperliche Kraft, sondern auch als angedrohten oder tatsächlichen Einsatz von Macht, der unter anderem psychische Schäden oder Deprivation bewirken kann. Dies stützt eine mehrdimensionale Gewaltbewertung. https://www.emro.who.int/violence-injuries-disabilities/violence/ U13 Gewaltverständnis über körperliche Gewalt hinaus 46195
Q-EXT-019 offizielle Definition WHO Violence Info Intimate partner violence Partnerschaftsgewalt umfasst körperliche Aggression, sexualisierte Nötigung, psychische Misshandlung und kontrollierendes Verhalten. Dies stützt die Szenarien zu Kontrolle, Abhängigkeit und psychischer Gewalt. https://apps.who.int/violence-info/intimate-partner-violence U13 Kriterienbreite und Szenariokarten C, E, G, H 46195
Q-EXT-020 internationaler Rechtsrahmen Council of Europe Istanbul Convention Die Istanbul-Konvention umfasst unter anderem psychische und körperliche Gewalt, sexualisierte Gewalt, Stalking und sexuelle Belästigung. Dies bestätigt, dass klare Fixpunkte unterschiedliche Gewaltformen umfassen. https://www.coe.int/en/web/istanbul-convention/the-convention U13 Fixpunkte und Vielfalt der Gewaltformen 46195
Q-EXT-021 offizielle Dunkelfeldstudie BKA LeSuBiA Ergebnisse 2026 Die bundesweite Dunkelfeldstudie zeigt geschlechtsspezifische Unterschiede und eine stärkere Betroffenheit von Frauen insbesondere bei sexualisierter Gewalt, sexueller Belästigung, Stalking und partnerschaftlicher Gewalt. Daten eignen sich zur Differenzierung verbreiteter Risikobilder, nicht zur Einzelfallprognose. https://www.bka.de/SharedDocs/Downloads/DE/Publikationen/Publikationsreihen/Forschungsergebnisse/260210_LeSuBiA_Ergebnisse_I.pdf U14 begrenzter Realitätsabgleich und geschlechtsspezifische Risikokonstellationen 46195
Q-EXT-022 offizielle Methodenseite BKA Dunkelfeldforschung Dunkelfeldbefragungen ergänzen das polizeiliche Hellfeld, indem zufällig ausgewählte Personen zu Opfererfahrungen befragt werden. Ergebnisse hängen von Grundgesamtheit, Fragestellung und Methode ab und dürfen nicht als sichere Prognose für Einzelpersonen genutzt werden. https://www.bka.de/DE/UnsereAufgaben/Forschung/ForschungsprojekteUndErgebnisse/Dunkelfeldforschung/dunkelfeldforschung_node.html U14 Grenzen von Statistiken und sachlicher Datenimpuls 46195
Q-INT-001 internes Material AP3 Risikobilder Materialpaket v1.0 Trainerablauf, Moderationsformulierungen, Szenarien, Optionslogik und interne Qualitätsprüfung. interne Datei U14 Materialaudit 46195
Q-INT-002 internes Material AP3 Risikobilder Druckvorlagen v1.0 Kontextmatrix, Szenario-/Zusatzkarten, Kleingruppenblatt und Moderationskarten; visuell geprüft. interne Datei U14 Materialaudit 46195
Q-INT-003 internes Material AP3 Risikobilder Datenfolien v1.0 Vier Folien für den achtminütigen Realitätsabgleich; Inhalte und Projektion visuell geprüft. interne Datei U14 Materialaudit 46195
Q-EXT-023 Primärstudie Simons & Chabris (1999) Gorillas in our midst Bei stark gebundener Aufmerksamkeit können deutlich sichtbare unerwartete Ereignisse unbemerkt bleiben. Die Studie stützt den Videoimpuls, aber keine individuelle Diagnose oder Schutzgarantie. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/10694957/ U15 Videoimpuls und fachliche Begrenzung 46195
Q-EXT-024 Primärforschung / Metaanalyse Simons et al. (2024) Individual differences in inattentional blindness Metaanalysen fanden wenig belastbare Evidenz, dass allgemeine Fähigkeiten oder Persönlichkeit zuverlässig vorhersagen, wer unerwartete Ereignisse bemerkt. Dies stützt die Nicht-Bewertung einzelner Teilnehmerinnen. https://link.springer.com/article/10.3758/s13423-023-02431-x U15 keine individuelle Aufmerksamkeitsdiagnose 46195
Q-EXT-025 offizielle Rechteinformation Daniel Simons Videos Videos dürfen direkt vom offiziellen YouTube-Kanal für Unterricht an Schule oder Universität gezeigt werden; Download, Kopie oder Einbau in andere Programme ist untersagt. Für externe Kursformate ist die Erlaubnis nicht eindeutig. https://www.dansimons.com/videos.html U15 Videozugang und Nutzungsgrenze 46195
Q-INT-004 internes Material AP4 Aufmerksamkeitsfenster Materialkarten v1.0 Fokuskarte, Veränderungskarten, Paaranweisung, Modellkarte und frühe Handlungsoptionen; sachlich und visuell geprüft. interne Datei U15 Materialaudit 46195
Q-INT-005 internes Material AP4 Aufmerksamkeitsfenster Trainerleitfaden v1.0 30-Minuten-Ablauf, Videozugang, Radar-Reset, Paarsequenz, Rollenverteilung und Prüflisten. interne Datei U15 Materialaudit 46195
Q-INT-006 internes Material AP4 Aufmerksamkeitsfenster Backup ohne Video v1.0 Neutrale Suchaufgabe mit Raumveränderungen, Auswertung und Begrenzung; inhaltlich und visuell geprüft. interne Datei U15 Materialaudit 46195
Q-INT-007 internes Material U15 Radar offen halten Version 1.0 Neue erlebnisorientierte Wahrnehmungsübung mit parallelen Gruppenaufträgen und ruhiger Kreislaufsituation; ersetzt die frühere AP4-Konzeption. interne Datei U15 Einzelaudit und Familienreview F3 46196
Q-EXT-026 randomisierte kontrollierte Studie Senn et al. (2015) Efficacy of a sexual assault resistance program for university women Ein mehrteiliges, empowerment-basiertes Widerstandsprogramm für Studentinnen reduzierte in der Studie sexuelle Übergriffe. Die Evidenz stützt das Üben von Risikoeinschätzung und Reaktionsmöglichkeiten allgemein, nicht die isolierte Wirksamkeit dieses einzelnen Rollenspiels. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/26061837/ U01 Nutzen aktiver, empowerment-basierter Übung; Evidenzgrenze 46196
Q-EXT-027 offizielle Präventionsübersicht CDC Preventing Sexual Violence Die CDC nennt unter anderem empowerment-basiertes Training, Bystander-Ansätze, soziale Normen und schützende Umgebungen. Individuelle Handlungskompetenz ist damit ein Baustein, darf aber nicht als alleinige Verantwortung der Betroffenen gerahmt werden. https://www.cdc.gov/sexual-violence/prevention/index.html U01 Empowerment und Verantwortungsgrenze 46196
Q-INT-008 internes Material U01 Sexuelle Belästigung unterwegs aktuelle Übungsbeschreibung Ausführliche situative Traineranalyse mit drei Eskalationsstufen, Handlungsoptionen, Auswertung und Sicherheitsrahmen. interne Datei U01 Einzelaudit 46196
Q-INT-009 internes Material U01 Sexuelle Belästigung unterwegs revidierte Fassung Erprobte Analyse- und Transferübung mit ergänzter Handlungsanalyse. interne Datei U01 und Familienreview F4 46196
Q-INT-010 internes Material U02 Sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz aktuelle Fassung Erprobte Analyse- und Transferübung zu Hierarchie, Kollegialität, beruflichen Folgen und Nachsorge. interne Datei U02 und Familienreview F4 46196
Q-INT-011 internes Material U03 Sexuelle Belästigung bei der Wohnungssuche aktuelle Fassung Erprobte Analyse- und Transferübung zu Abhängigkeit, Raumkontrolle, Zielkonflikt und sicherem Ausstieg. interne Datei U03 und Familienreview F4 46196
Q-INT-012 internes Material U04 Streit Privat 1 häusliche Gewalt Erprobte Analyse- und Transferübung zu Eifersucht, Beleidigung, Drohung und Grenzen der Deeskalation. interne Datei U04 Einzelaudit 46196
Q-INT-013 internes Material U04 Streit Privat 1 aktuelle Fassung Handlungsanalyse und klare Trennung von Kommunikationswirkung und Gewaltverantwortung sind eingearbeitet. interne Datei U04 und Familienreview F5 46197
Q-INT-014 internes Material U05 Streit Privat 2 aktuelle Fassung Erprobte Analyse- und Transferübung zu Alkohol, Frustration, Mehrfachvorwürfen, Unberechenbarkeit und Eigenschutz. interne Datei U05 und Familienreview F5 46197
Q-INT-015 internes Material U06 Bedrängnis zuhause/am Arbeitsplatz aktuelle Fassung Erprobte Wahrnehmungs-, Perspektiv- und Transferübung zu verbaler Abwertung, Gruppendruck, räumlicher Nähe und Kontextunterschieden. interne Datei U06 und Familienreview F6 46197
Q-INT-016 internes Material U08 Gewalt am Boden aktuelle Fassung Erprobte Drittinterventionsübung bei laufender schwerer Gewalt mit Eigenschutz, Hilfeorganisation, Opferhilfe und sicherer Alternativenerprobung. interne Datei U08 und Familienreview F7 46197
Q-INT-017 internes Material U09 Streitgespräch auf der Straße aktuelle Fassung Erprobte Drittinterventionsübung bei unmittelbar drohender öffentlicher Gewalt mit einer helfenden Person. interne Datei U09 und Familienreview F7 46197
Q-INT-018 internes Material U17 Streit in der Bar aktuelle Neufassung Erprobte Drittinterventionsübung mit drei Eskalationsstufen, zwei Helfenden, Teamkoordination und halböffentlichem Raum. interne Datei U17 und Familienreview F7 46197
Q-INT-019 internes Material U10 Täterrolle / Opferrolle überarbeitete Fassung Erprobte Wahrnehmungs- und Außenwirkungsübung mit Variation, Rollenwechsel und freiwilliger Plenumsdarstellung; keine Erklärung von Opferwerdung. interne Datei U10 und Familienreview F1 46197
Q-INT-020 internes Material U11 Guter und schlechter Abstand v2.2 Kompakter Wahrnehmungsbaustein zu persönlichen Abständen, Signalwirkung und unvermeidbarer Nähe im öffentlichen Raum; kein Handlungstraining. interne Datei U11 und Familienreview F2 46197
Q-INT-021 internes Material U12 Flüchtiger und intensiver Blick v2.0 Kompakter Wahrnehmungsbaustein mit drei Blickformen, offener Begriffssammlung und methodischer Einschränkung der Teilnehmerinnenvariante. interne Datei U12 und Familienreview F1 46197
Q-INT-022 internes Material U13 Gewaltthermometer v2.0 Einordnungs-, Empathie- und Perspektivübung zu subjektiven Bewertungen, begründeter Umpositionierung und gemeinsamen Fixpunkten. interne Datei U13 und Familienreview F3 46197
Q-INT-023 internes Material U16 Kampfeshaltung v1.2 Grundlagenübung zum stabilen Stand: schulterbreit, schulterlang, locker in den Beinen und Muskeln entspannt; Sicherheits- und Teilnahmehinweise dokumentiert. interne Datei U16 und Familienreviews F1/F2 46197
Q-INT-024 internes Material U18 STOP! v1.1 Selbstbehauptungs- und Grenzhandlungsübung aus persönlichem Abstand, Schritt, offener Hand und lautem STOP; vollständige Sicherheits- und Feedbacklogik. interne Datei U18 und Familienreview F2 46197
Q-INT-025 internes Regelwerk Kompetenzkatalog und Reifegradmodell v1.0 Verbindliche Planungsdefinitionen und beobachtbare Merkmale der Reifegrade R0R5 sowie detaillierte Kompetenzziele. interne Datei Mapping_Regelwerk; Mapping_Validierung 46197
Q-INT-026 internes Regelwerk Auditcheck Übungsbibliothek v1.0 Verbindliche GV-/SB-Fähigkeiten, Zuordnungsarten und Regeln für Fähigkeits- und Reifegradmapping. interne Datei Mapping_Regelwerk; Mapping_Validierung 46197
Q-INT-027 internes Regelwerk Handover Übungsaudit v1.2 Einheitenneutrale Phase-A-Logik, verbindliche Fähigkeiten, Reifegrade und Zuordnungsarten. interne Datei Mapping_Regelwerk; Mapping_Validierung 46197
Q-INT-028 interner Vergleichsstand Audit-Arbeitsmappe v1.20 Historischer Vergleich der früheren Fähigkeitszuordnungen. interne Datei Mapping_Validierung Historie 46197
Q-INT-029 interner Vergleichsstand Audit-Arbeitsmappe v1.22 Historischer Vergleich der konsolidierten Fähigkeitszuordnungen vor den letzten Übungspräzisierungen. interne Datei Mapping_Validierung Historie 46197
Q-INT-030 interner Ausgangsstand Audit-Arbeitsmappe v1.23 Unmittelbarer Ausgangspunkt der Neuvalidierung; v1.24 wurde nicht als fachliche Referenz verwendet. interne Datei gesamtes Mapping v1.25 46197