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Volltextmigration: Fokuskompetenzen_Gewaltschutzkurs_Frauen_v1_0
Quelle:
sources/raw/Fokuskompetenzen_Gewaltschutzkurs_Frauen_v1_0.docx. Der nachfolgende Inhalt wurde vollständig aus dem Quelldokument übernommen; er ist keine Zusammenfassung.
GEWALTSCHUTZKURS
FÜR FRAUEN UND MÄDCHEN
Reduzierte Fokusliste der Kurskompetenzen
Auswahl und Zielniveau für den 10-Einheiten-Kurs
Version 1.0 · Folgedokument zum Kompetenzkatalog und Reifegradmodell v1.0
Planungslogik
Nicht alles gleich tief – aber das Wesentliche mehrfach praktisch.
1. Zweck des Dokuments
Dieses Dokument reduziert den vollständigen Kompetenzkatalog auf die Fähigkeiten, die im konkreten 10-Einheiten-Kurs aufgebaut werden sollen. Es legt Priorität und angestrebten Zielstand fest, verteilt die Kompetenzen aber noch nicht auf einzelne Einheiten.
Die Auswahl folgt der vereinbarten Grundlogik: Gefahrenvermeidung, Selbstbehauptung und Selbstverteidigung werden parallel entwickelt. Eine Fähigkeit wird nicht deshalb zum Kursinhalt, weil sie im Katalog vorhanden ist, sondern weil sie einen erkennbaren Beitrag zu Handlungsfähigkeit, Schutz, Ausstieg oder Hilfe leistet.
Die Fokusliste ist damit die verbindliche Brücke zwischen dem vollständigen Kompetenzmodell und der nachfolgenden 10-Einheiten-Matrix.
2. Prioritätsklassen
| Klasse | Bedeutung | Konsequenz für die Planung |
|---|---|---|
| K – Kernkompetenz | Soll von jeder Teilnehmerin praktisch aufgebaut und mehrfach angewandt werden. | Erhält mehrere Lerngelegenheiten und mindestens eine Anwendung in neuem Kontext. |
| E – Ergänzungskompetenz | Ist für relevante Situationen wichtig, kann aber mit geringerer Tiefe oder nur in ausgewählten Kontexten trainiert werden. | Erhält eine Einführung und mindestens eine gezielte Anwendung oder Vertiefung. |
| O – Orientierungskompetenz | Soll verstanden, gekannt oder sicher zugeordnet werden; umfassende praktische Beherrschung ist nicht Kursziel. | Wird knapp, handlungsbezogen und mit verlässlichen Materialien vermittelt. |
3. Auswahlkriterien
-
Unmittelbarer Schutzwert: Die Kompetenz erweitert konkrete Handlungsmöglichkeiten in relevanten Gefahrensituationen.
-
Trainierbarkeit: Sie kann in einem sicheren Kursrahmen praktisch erlebt, wiederholt und überprüft werden.
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Transferwert: Sie ist in mehreren Lebenskontexten nutzbar und nicht nur für einen Spezialfall relevant.
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Anschlussfähigkeit: Sie lässt sich mit anderen Fähigkeiten zu vollständigen Handlungsketten verbinden.
-
Realistische Zielhöhe: Der angestrebte Zielstand ist in zehn Einheiten erreichbar, ohne Scheinsicherheit zu erzeugen.
-
Zielgruppenrelevanz: Die Kompetenz passt zu Frauen und Mädchen ab etwa 15 Jahren und berücksichtigt sexualisierte sowie häusliche Gewalt.
4. Zielniveaus
Für Gefahrenvermeidung und Selbstbehauptung werden die Reifegrade R1 bis R5 verwendet. Für physische Selbstverteidigung werden Gefahrenstufe G1 bis G8 und Praxisniveau P1 bis P5 kombiniert. Die Zielniveaus beziehen sich auf das Kursende, nicht auf jede einzelne Übung.
5. Reduzierte Fokusliste
5.1 Gefahrenvermeidung – Wahrnehmung, Einordnung und frühe Handlungsoptionen
| ID | Fokuskompetenz | Quellkompetenzen | Prio | Kursziel | Konkretisierung des Zielstands |
|---|---|---|---|---|---|
| F-GV1 | Warnsignale und Lageveränderungen wahrnehmen | GV-W1, GV-W2, GV-W3 | K | R3 | Innere und äußere Veränderungen erkennen, Beobachtung von Vermutung trennen und daraus eine erste Handlung ableiten. |
| F-GV2 | Risikokonstellationen und Wendepunkte erkennen | GV-W4, GV-W5 | K | R4 | Erkennen, wann Verständigung noch sinnvoll ist und wann Begrenzung, Ausstieg, Hilfe oder Selbstschutz Vorrang bekommt. |
| F-GV3 | Früh handeln, Ziel wählen und Wirkung prüfen | GV-H1, GV-H2, GV-H3 | K | R4 | Eine reversible Schutzhandlung wählen, Wirkung prüfen und bei Bedarf die Strategie wechseln. |
| F-GV4 | Raum, Distanz, Winkel und Ausstieg nutzen | GV-H4, GV-H5, GV-H7 | K | R4 | Umgebung, Position und Bewegungsrichtung aktiv für Schutz und Ausstieg verwenden. |
| F-GV5 | Stressreaktionen erkennen und Handlungsfähigkeit vereinfachen | GV-S1, GV-S2, GV-S3, GV-S4 | K | R3 | Unter dosiertem Stress Orientierung herstellen, auf einfache Handlungen zurückgreifen und nach Nichtwirkung weiterhandeln. |
| F-GV6 | Sexualisierte Grenzüberschreitungen einordnen | GV-W6 | K | R3 | Verbale, nonverbale und körperliche Formen erkennen und Unerwünschtheit, Zustimmung, Macht und Abhängigkeit berücksichtigen. |
| F-GV7 | Häusliche Gewalt und Kontrollmuster einordnen | GV-W7 | E | R2 | Gewöhnlichen Streit von Kontrolle, Drohung, wiederkehrender Gewalt und eingeschränkter Handlungsfreiheit unterscheiden. |
| F-GV8 | Unterstützung und persönliche Sicherheitsoptionen vorbereiten | GV-H6, GV-H8, GV-H9 | E | R3 | Für eigene Kontexte Begleitung, Rückmeldung, sichere Orte, Hilfspersonen und Ersatzoptionen planen. |
5.2 Selbstbehauptung – Grenze, Deeskalation, Ausstieg und Hilfe
| ID | Fokuskompetenz | Quellkompetenzen | Prio | Kursziel | Konkretisierung des Zielstands |
|---|---|---|---|---|---|
| F-SB1 | Stabiler, beweglicher Stand und nonverbale Grenze | SB-K1, SB-K2 | K | R3 | Körperausrichtung, Handzeichen und Position so einsetzen, dass Sprechen, Bewegung und Ausstieg möglich bleiben. |
| F-SB2 | Kurze Sprache, STOP und klare Grenzsätze | SB-K3, SB-K4 | K | R4 | Unter Belastung kurze, adressierte und verständliche Grenzaussagen einsetzen. |
| F-SB3 | Intensität steigern und auf Missachtung reagieren | SB-K5, SB-K6, SB-K7 | K | R4 | Von ruhiger Grenze zu hörbarer Öffentlichkeit oder körperlicher Kontaktunterbrechung wechseln und eine Anschlussaktion umsetzen. |
| F-SB4 | Noch steuerbare Situationen deeskalieren | SB-D1, SB-D2 | K | R3 | Eigenes Tempo steuern, Situation verlangsamen und unnötige Eskalation vermeiden, ohne die eigene Grenze aufzugeben. |
| F-SB5 | Gespräch begrenzen und Rechtfertigungsschleifen verlassen | SB-D3, SB-D4 | K | R4 | Thema, Ton, Dauer oder Rahmen begrenzen und zu Ziel, Grenze oder Ausstieg zurückkehren. |
| F-SB6 | Kontakt beenden und Zielwechsel vollziehen | SB-D5, SB-D6, SB-D7 | K | R4 | Von Klärung zu Begrenzung, Ausstieg oder Selbstschutz wechseln und das Gespräch tatsächlich beenden. |
| F-SB7 | Konkrete Hilfe und Öffentlichkeit aktivieren | SB-H1, SB-H2, SB-H3 | K | R4 | Eine bestimmte Person oder zuständige Stelle ansprechen, einen Auftrag geben und Öffentlichkeit gezielt nutzen. |
| F-SB8 | Als dritte Person sicher unterstützen | SB-H4, SB-H5, SB-H6 | E | R3 | Direkte Ansprache, Ablenkung, Delegation oder Begleitung wählen, ohne die betroffene Person zu bevormunden oder den Eigenschutz aufzugeben. |
| F-SB9 | Notruf und Übergabe organisieren | SB-H7 | E | R2–R3 | Ort, Lage und wesentliche Informationen nennen, Aufgaben delegieren und Hilfe einweisen. |
5.3 Selbstverteidigung – körperliche Handlungsoptionen und Gefahrenprogression
| ID | Fokuskompetenz | Quellkompetenzen | Prio | Kursziel | Konkretisierung des Zielstands |
|---|---|---|---|---|---|
| F-SV1 | Schutz, Gleichgewicht, Winkel und Körpermechanik | SV-P1, SV-P2, SV-P3 | K | P3 | Kopf, Hals und Körpermitte schützen, Struktur erhalten und mit Schritt, Hüfte und Winkel statt isolierter Kraft arbeiten. |
| F-SV2 | G1: Annäherung mit Position, Stimme und Ausstieg beantworten | SV-G1 | K | G1/P4 | Selbst entscheiden, ob Ausweichen, STOP, Hilfe oder unmittelbarer Rückzug sinnvoll ist, und die Handlung abschließen. |
| F-SV3 | G2: Unerwünschte Berührung unterbrechen | SV-G2 | K | G2/P3 | Kontakt lösen, Distanz herstellen und eine passende Anschlussentscheidung treffen. |
| F-SV4 | G3: Hand- und Armgriffe lösen | SV-G3a, SV-P4 | K | G3/P3–P4 | Einfache ein- und beidhändige Griffe mit robuster Körperbewegung lösen und unmittelbar Distanz oder Flucht anschließen. |
| F-SV5 | G3: Kleidung, Haare und Umklammerung bearbeiten | SV-G3b, SV-G3c, SV-G3d | E | G3/P2–P3 | Bei ausgewählten Griffarten Schutz, Struktur, Winkel und Bewegungsraum verbessern und den Zugriff verlassen. |
| F-SV6 | G4: Wand- und Raumfixierung unterbrechen | SV-G4 | K | G4/P3 | Atem- und Bewegungsraum schaffen, Drucklinie verändern, Fixierung unterbrechen und aussteigen. |
| F-SV7 | G5: Sexualisierte Griffe im Nahbereich unterbrechen | SV-G5 | K | G5/P3 | Intimen Zugriff technisch oder symbolisch unterbrechen, Schutz und Wirkung herstellen und den Nahbereich verlassen. |
| F-SV8 | G6: Bodenlage schützen, verbessern und verlassen | SV-G6a, SV-G6b, SV-G6c | K | G6/P3 | Kopf schützen, Abstand und Winkel mit Beinen verbessern, sicher aufstehen oder eine andere Fluchtoption schaffen. |
| F-SV9 | G7: Entkleidungs- und Fixierungsversuche bearbeiten | SV-G7 | K | G7/P2–P3 | In kontrollierten Teilaufgaben Atem, Hände, Hüfte, Kleidung und Lagewechsel priorisieren und ein Fluchtfenster schaffen. |
| F-SV10 | G8: In vergewaltigungsnaher Zwangslage handlungsfähig bleiben | SV-G8 | K | G8/P2–P3 | Mehrere Schutz-, Unterbrechungs-, Schadensbegrenzungs-, Flucht- und Hilfeoptionen kennen und in kontrollierten Teilaufgaben anwenden. |
| F-SV11 | Wirkung erzeugen und vollständige Fluchtkette abschließen | SV-P5, SV-P6 | K | P4 | Schutz, Lösen oder Gegenhandlung, Distanz, Orientierung, Flucht und Hilfe zu einer vollständigen Handlungskette verbinden. |
| F-SV12 | Unter dosiertem Widerstand anpassen und wechseln | SV-P7 | E | P3–P4 | Nichtwirkung erkennen, Bewegung oder Strategie verändern und Scheitern einer Einzeltechnik nicht mit Handlungsunfähigkeit gleichsetzen. |
5.4 Nachsorge, Hilfesystem und persönlicher Transfer
| ID | Fokuskompetenz | Quellkompetenzen | Prio | Kursziel | Konkretisierung des Zielstands |
|---|---|---|---|---|---|
| F-Q1 | Nach einem Vorfall Sicherheit herstellen und dokumentieren | Q-N1, Q-N2 | E | R2 | Sicheren Ort oder Person aufsuchen und relevante Informationen sichern, ohne akute Hilfe zu verzögern. |
| F-Q2 | Hilfs-, Beschwerde- und Versorgungswege nutzen | Q-N3, Q-N5 | O | R1–R2 | Für Arbeitsplatz, Schule, Partnerschaft oder sexualisierte Gewalt eine erste geeignete Anlaufstelle bestimmen. |
| F-Q3 | Rechtliche Grundorientierung | Q-N4 | O | R1 | Grundlinien zu Notwehr, Nothilfe, sexueller Belästigung, Polizei und Gewaltschutz kennen, ohne Einzelfallgarantien abzuleiten. |
| F-Q4 | Persönlichen Handlungs- und Übungsplan erstellen | Q-N6, GV-S5 | K | R3 | Eigene Handlungsanker, Hilfspersonen, sichere Orte, Übungswege und realistische Grenzen festhalten. |
6. Zusammenfassung der Auswahl
| Bereich | Fokuskompetenzen | Verteilung |
|---|---|---|
| Gefahrenvermeidung | 8 | 6 K / 2 E / 0 O |
| Selbstbehauptung | 9 | 7 K / 2 E / 0 O |
| Selbstverteidigung | 12 | 10 K / 2 E / 0 O |
| Nachsorge und Transfer | 4 | 1 K / 1 E / 2 O |
| Gesamt | 33 | 24 K / 7 E / 2 O |
Die Zahl von 33 Fokuskompetenzen bedeutet nicht 33 voneinander getrennte Unterrichtsthemen. Viele werden in denselben Übungen parallel bearbeitet. Eine STOP- und Griffübung kann beispielsweise Raumgestaltung, Grenze, Wirkungskontrolle, Griffbefreiung und Fluchtkette zugleich entwickeln.
7. Bewusste Reduktionen und Bündelungen
-
Die natürliche Distanzwahrnehmung wird nicht als eigener Schwerpunkt geführt, sondern in STOP-, Annäherungs- und Ausstiegsübungen integriert.
-
Einzelne Stressreaktionen werden nicht als psychologischer Theorieblock behandelt, sondern als handlungsbezogene Orientierung in praktischen Übungen.
-
Recht, Dokumentation und Hilfesystem werden knapp und anwendungsbezogen vermittelt; sie erhalten keine großen eigenständigen Trainingsblöcke.
-
Kleidungs-, Haar- und Umklammerungsgriffe bleiben Ergänzungskompetenzen, damit Hand- und Armgriffe, Wandlage, Boden und Fluchtketten ausreichend Übungszeit erhalten.
-
Drittintervention wird praktisch berücksichtigt, aber nicht in jeder Einheit mitgeführt.
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G7 und G8 bleiben Kernbestandteile des Kurses, werden jedoch ausschließlich durch sichere Teilaufgaben und Prinzipientraining bearbeitet, nicht durch realistische Tatnachstellungen.
8. Planungsregeln für die nächste 10-Einheiten-Matrix
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Eine Einheit erhält höchstens drei neue oder deutlich vertiefte Kernkompetenzen.
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Bereits eingeführte Fähigkeiten dürfen in neuen Übungen mitlaufen, ohne erneut als eigenes Lernziel ausgewiesen zu werden.
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Motorische Grundfertigkeiten erhalten echte Wiederholungen; kommunikative Fähigkeiten werden möglichst in neuen Kontexten angewandt.
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Eine neue Übung muss eine neue Lage, Entscheidung, Rolle, Belastung oder Verknüpfung erzeugen.
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Die Gefahrenstufen G1 bis G8 werden nicht als zwingende Reihenfolge unterrichtet; die Verteilung folgt Lernvoraussetzungen und Sicherheitslogik.
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Jede körperliche Anwendung endet mit Schutz, Distanz, Orientierung, Flucht oder Hilfe.
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Mindestens eine spätere Einheit muss eine integrierte Auswahl ohne vorgegebene Musterlösung ermöglichen.
9. Offene Entscheidungen für Schritt 3
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In welcher Einheit die Grundform von STOP und die erste Griffbefreiung eingeführt werden.
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Wie früh die Gefahrenstufen G4 und G5 beginnen, ohne die ersten Einheiten zu überladen.
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Ob Haar-, Kleidungs- und Umklammerungsgriffe in einer gemeinsamen oder in getrennten Anwendungseinheiten vertieft werden.
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Wie G7 und G8 zeitlich zwischen Bodenarbeit, Nahdistanz und integrierten Szenarien platziert werden.
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Welche Kontexte – Arbeitsplatz, öffentlicher Raum, Partnerschaft, Veranstaltung, fremder Innenraum – die jeweiligen Kompetenzstufen tragen.
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Welche Kernkompetenzen am Ende des Kurses in einer integrierten Transferübung überprüft werden.
10. Freigabestatus
Dieses Dokument legt die Fokuskompetenzen, ihre Priorität und den angestrebten Zielstand für den 10-Einheiten-Kurs fest. Die zeitliche Verteilung ist bewusst noch offen und erfolgt im nächsten Dokument „Kompetenzmatrix über zehn Einheiten“.
Status: Finalisiert als Arbeitsgrundlage für Schritt 3.