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U12 Flüchtiger und intensiver Blick Phase A abgeschlossen A erprobter und fachlich tragfähiger Wahrnehmungsbaustein vollständiges Verbundprofil aus Audit und Originalquelle

U12 - Flüchtiger und intensiver Blick

Dieses Profil bündelt den vollständigen Inventareintrag, alle zugeordneten Fähigkeits- und Qualitätsbefunde, offene Punkte, Validierungsbefunde und - soweit vorhanden - die ursprüngliche PDF-Beschreibung. Es ersetzt die fehlende ausführliche überarbeitete Übungs-DOCX nicht, sondern macht deren Fehlen sichtbar.

Inventar und Übungskern

Feld Inhalt
Uebungs-ID U12
Arbeitstitel Flüchtiger und intensiver Blick
Quelldatei 12_Uebungsbeschreibung_Fluechtiger_und_intensiver_Blick_v2_0.docx
Versionsstand v2.0 kompakte quellentreue Neufassung
Bearbeitungsstand kompakt und vollständig beschrieben
Uebungsart Wahrnehmungsübung
Kontext kontextoffene Grundlagenübung
Zentraler Erfahrungsraum Flüchtigen, üblichen und intensiven Blick erleben, eigene Wahrnehmungsbegriffe offen sammeln, Unterschiede vergleichen und deren Bedeutung für den Gewaltschutz reflektieren.
Uebungsfamilie F1 Nonverbale Wahrnehmung und Körperwirkung
Rolle in Familie Eigenständiger Wahrnehmungsbaustein zur Wirkung unterschiedlicher Blickformen
Vorhandene Varianten flüchtiger Blick; normaler Blick; intensiver Blick; offene Begriffssammlung; optionale Teilnehmerinnenvariante mit methodischer Einschränkung
Erprobungsstand mehrfach erprobt; Neufassung v2.0 liegt vor
Offene Informationen kein Anpassungsbedarf
Auditstatus Phase A abgeschlossen
Gesamturteil A erprobter und fachlich tragfähiger Wahrnehmungsbaustein
Notizen Keine Blickstrategie und keine Handlungsoptionen; Begriffe und Deutungen entstehen zunächst aus der Gruppe.

Fähigkeitsmapping

Uebungs-ID Arbeitstitel Kompetenz-ID Kompetenzkurzname Zuordnungsart Einstiegsniveau Erreichbares Niveau Beobachtbare Handlung Erforderliche Vorerfahrung Feedback/Wiederholung vorhanden Begruendung Auditstatus Spalte_13 Prüfhinweis
U12 Flüchtiger und intensiver Blick GV1 Wahrnehmen; Beobachtung, Interpretation und Bewertung unterscheiden Primär entwickelt R0 R2 Die Teilnehmerin erlebt drei Blickformen, hält unmittelbare Wahrnehmungen fest und vergleicht Gemeinsamkeiten und Unterschiede, ohne vorgegebene Deutung. keine ja: drei Vergleichsrunden und gemeinsame Auswertung Die offene Wahrnehmung und Trennung von Eindruck und eindeutiger Schlussfolgerung sind der alleinige Lernkern. Phase A validiertes Mapping

Qualitätsaudit

Uebungs-ID Arbeitstitel Komplexitaet funktional Komplexitaet steuerbar Aktive Handlung Mehrfache Ausfuehrung Feedback Zweiter Durchgang Mehrere sichere Loesungen Kein Victim Blaming Deeskalation keine Pflicht Sicherheitsrahmen konkret Wahl/Beobachter/Ausstieg Rollenlogik tragfaehig Organisation realistisch Zeit realistisch Materialstand Beschreibungstiefe Gesamtrisiko Anpassungsbedarf Gesamturteil
U12 Flüchtiger und intensiver Blick Ja Ja Ja Wahrnehmung und offene Beschreibung Ja drei Blickformen Ja unmittelbarer Vergleich der Begriffe Nicht erforderlich Nicht relevant keine Handlungsübung Ja Nicht relevant Ja Freiwilligkeit und dosierter Blickkontakt Ja Ja Ja Ja vollständig; Begriffskarten optional kompakt und praxistauglich niedrig bei dosierter Durchführung Kein Anpassungsbedarf A erprobt und tragfähig

Ursprüngliche PDF-Beschreibung

Original: sources/raw/Rollentraining flüchtiger und intensiver Blick.pdf

                                         Wahrnehmungstraining
 Rollentraining



 Name:              Flüchtiger und intensiver Blick

 Zeit:              10 Minuten

 Material:          Keines, evtl. Kärtchen und Tafel

 Zweck:             Wahrnehmung Blick



                      ➢ Die Teilnehmer stellt sich im Halbkreis/Kreis auf
                      ➢ Der Gruppenleiter geht zu den einzelnen Personen und schaut „kurz“ zu ihnen auf und
                           zügig wieder nach unten
                      ➢ Die Teilnehmer dokumentieren mit Begriffskärtchen ihre Wahrnehmung an der Tafel
                      ➢ Der Gruppenleiter geht zu den einzelnen Personen und schaut „normal“ zu ihnen auf d.h.
                           in üblicher Dauer und Intensität
                      ➢ Die Teilnehmer dokumentieren mit Begriffskärtchen ihre Wahrnehmung an der Tafel
                      ➢ Der Gruppenleiter geht zu den einzelnen Personen und schaut „intensiv“ in ihre Augen
 Inhalt:
                           d.h. lange und eindringlich
                      ➢ Die Teilnehmer dokumentieren mit Begriffskärtchen ihre Wahrnehmung an der Tafel


                    Alternative 1: Besprechung der Wahrnehmungen in der Gruppe (ohne Kärtchen)
                    Alternative 2: Die Teilnehmer laufen in einem Raum umher, halten an und schauen sich
                    gegenseitig in o.g. Weise an. Nachteil: Nur wenig Personen können die einzelnen Rollen
                    korrekt einhalten. Damit wird kein genauer Eindruck möglich.




                      ➢ Sind Wahrnehmungsunterschiede durch die Blicke deutlich geworden?
                      ➢ Welche Relevanz hat diese Erkenntnis in der Gewaltprävention?



 Auswertung:




Careni/Deeskalationstraining/Rollenspiele/flüchtiger und intensiver Blick

Fehlende ausführliche Quelldateien

Laut Audit existieren folgende ausführliche oder ergänzende Dateien, die im aktuellen Chat-/Migrationsbestand nicht vorliegen:

  • 12_Uebungsbeschreibung_Fluechtiger_und_intensiver_Blick_v2_0.docx