Gewaltschutzkurs-Frauen/docs/02_aktuelle_planung/querschnitte/IMPLEMENTIERUNGSABGLEICH_E1_E4.md

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24_Implementierungsabgleich Phase_B_10_Einheiten_E4_ausgewogen_abgeleitet_v2_1.xlsx 24_Implementierungsabgleich vollständiger Zellinhalt

24_Implementierungsabgleich

Quelle: sources/raw/Phase_B_10_Einheiten_E4_ausgewogen_abgeleitet_v2_1.xlsx - Blatt 24_Implementierungsabgleich.

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Implementierungsabgleich E1E3 gegen verbindliche Lernpfade
Prüfregel: Vorhandene Lernpfade werden nicht neu erfunden. Geprüft wird, ob sie im konkreten Ablauf praktisch eingeführt, nur erwähnt oder noch nicht umgesetzt sind.
Lernpfad / Kompetenz Verbindliche Soll-Position E1 konkrete Umsetzung E2 konkrete Umsetzung E3 konkrete Umsetzung Status nach E3 Verloren/verschoben? Nachweis im Plan Offener Material-/Pilotbedarf Folgeeinheit
Risikokonstellationen statt Risikoorte E1 einführen; später in spezifischen Kontexten anwenden Risikobilder mit Isolation, Überzahl, blockierten Wegen, Macht/Abhängigkeit und Hilfe sozialen Druck und Wendepunkte erkennen Machtgefälle/Unerwünschtheit im sexualisierten Kontext eingeführt und angewandt nein E1 Risikobilder; E2 Werkzeug 1; E3 Grundlagenblock Risikobildkarten müssen diese Faktoren tatsächlich enthalten E4/E5 kontextspezifisch
Ausgänge, Raum und Zufluchtsressourcen E1 Ausgang/Hilfsperson erkennen; E2 Ausstieg; später sichere Bereiche/Barrieren im Risikobild und Abschluss explizit; Distanz/STOP Gespräch beenden, weggehen, Hilfsperson/Ausstiegsressource Arbeitsplatz: Entfernung, Kollegin, Zuständigkeit Grundlagen vorhanden teilweise nur materialabhängig E1/E2 Hauptplan; E3 Rollenspielauswertung E1-Material und E3-Rollenkarten auf reale Ressourcen prüfen E4 Hilfe/Delegation; E5 Innenraum
Verbale Grenze und Abbruch E1 Grundform; E2 erarbeiten/stabilisieren; E3 spezifisch anwenden STOP und Distanz fünf Werkzeuge, Gesprächsende, Ausstieg 35-Min.-Stabilisierung plus Arbeitsplatzrollenspiel planmäßig fortgeschritten nein E1E3 Zeitblöcke aktive Beteiligung und Wiederholungszahl pilotieren E4 vertiefen
Konkrete Hilfe E1 legitimieren; E2 beim Ausstieg; E3 institutionell einordnen; E4 drillen Hilfsperson als Ressource konkrete Hilfe-/Ausstiegsressource Kollegin, Vorgesetzte, Personal, Beratung/Beschwerde eingeführt, noch nicht als Fertigkeitsdrill nein E1/E2 Formulierungen; E3 Grundlagen/Auswertung GAP-3 bleibt: DelegationNotrufÜbergabe praktisch trainieren E4
Sexualisierte Gewalt einordnen JIT vor erster sexualisierter Übung in E3 noch kein belastender Hauptkontext neutrale Grundlagen 25-Min.-Grundlagenblock plus Arbeitsplatzrollenspiel nun korrekt eingeführt war zeitweise zu knapp E3 01:3001:55 Inputfolien, Mythenskarten, Quellen und Trainerleitfaden erstellen E4/E5 anwenden
Gegenwehr und Vergewaltigungsmythos vor späteren G7/G8-Lagen wissenschaftlich korrekt einführen und später erneut aufgreifen nicht vorgesehen keine schwere sexualisierte Lage Grundbotschaft: Widerstand erhöht Verhinderungschance; keine Pflicht/Schuldzuweisung orientiert, noch nicht praktisch auf G8 bezogen zuvor nicht explizit umgesetzt E3 Grundlagenblock evidenzgeprüfte Folie und Formulierung; Wiederaufnahme vor G7/G8 E8
Stressreaktionen ohne Victim-Blaming E1 entstigmatisieren; E3 im sexualisierten Kontext; später vertiefen Aufmerksamkeitsgrenzen nicht bewerten erste Anwendung ohne Meisterschaftsanspruch U07/U06-Erkenntnissicherung; Freeze/Beschwichtigen ≠ Zustimmung eingeführt und kontextualisiert nein E1/E2 Hinweise; E3 01:1001:20 und Grundlagenblock Trainerleitfaden gegen moralische Auswertung E7/E8
Persönlicher Sicherheitsplan früh beginnen, E7/E9 ergänzen, E10 abschließen erster Handlungsanker, Hilfsperson/Ausgang Transferkarte/Stabilisierungsnotiz Frühwarnsignal und Unterstützungsweg nur begonnen nein E1E3 Abschlussbausteine GAP-4 Material weiterhin offen E4/E7/E9/E10
Physische SV-Progression E1 Grundgriff; E2 Variation; E3 darf pausieren; später weiter gleichseitiger Handgelenksgriff Zwei-auf-eins-Griff kein neuer Technikaufbau konsistent, bewusst pausiert nein E1/E2 SV-Blöcke; SV-Mapping Technikvalidierung E2; Folgeprogression E4 festlegen E4
Versionsschutz E1/E2 Freigegebene Detailstände bleiben unverändert; Prüf- und Interpretationsbefunde werden ausschließlich in Prüfsichten dokumentiert. E1 gegenüber v1.7 unverändert E2 gegenüber v1.7 unverändert E3 und Prüfsichten dürfen weiterentwickelt werden bestätigt v1.8-Präzisierungen vollständig zurückgenommen Zellvergleich gegen v1.7 Bei späteren Änderungen E1/E2 vorher explizite Freigabe einholen gilt fortlaufend