Bündelt die Neuentwicklung in AssigmentMonitorV2 (eigene Ports/DB), die Umstellung auf numerische Bewertungen, Meeting-Checklisten, KI-Tagging und die geplante Feedback-Kaskade — als Basis für Versionsverwaltung in Gitea. Co-authored-by: Cursor <cursoragent@cursor.com>
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Feedback-Struktur
Client-Readiness
Problem Structuring
Übersetzt eine zunächst offene oder komplexe Kundenfragestellung in eine präzise, logisch gegliederte und bearbeitbare Problemstruktur, die eine fokussierte Analyse und zielgerichtete Entscheidungsfindung ermöglicht.
- Problem- und Zielklarheit (Gewicht 1.0) — Klärt Ausgangslage, eigentliches Problem, angestrebtes Ergebnis und relevante Entscheidung, bevor mit der Bearbeitung begonnen wird.
- Scope-Klarheit (Gewicht 1.0) — Grenzt Untersuchungsgegenstand, Betrachtungszeitraum, Stakeholder, Annahmen und Nicht-Ziele nachvollziehbar ab.
- Logische Zerlegung (Gewicht 1.0) — Zerlegt komplexe Fragestellungen in verständliche, trennscharfe und gemeinsam hinreichend vollständige Teilfragen.
- Hypothesenorientierung (Gewicht 1.0) — Formuliert frühzeitig plausible, überprüfbare Hypothesen und nutzt sie zur Steuerung der weiteren Analyse.
- Priorisierung nach Relevanz (Gewicht 1.0) — Fokussiert die Struktur auf die entscheidungs- und wirkungsrelevanten Fragestellungen und vermeidet unnötige Analysebreite.
- Treiber- und Abhängigkeitsverständnis (Gewicht 1.0) — Erkennt wesentliche Ursachen, Wirkzusammenhänge, Abhängigkeiten und Wechselwirkungen innerhalb der Fragestellung.
- Ableitung eines Analyseplans (Gewicht 1.0) — Übersetzt die Problemstruktur in konkrete Arbeitsschritte, benötigte Informationen, Verantwortlichkeiten und sinnvolle Prüfsequenzen.
Problem Solving
Bearbeitet strukturierte Fragestellungen analytisch belastbar, pragmatisch und ergebnisorientiert. Entwickelt aus Fakten und Erkenntnissen umsetzbare Optionen, Entscheidungen und Empfehlungen.
- Fakten- und Evidenzorientierung (Gewicht 1.0) — Stützt Aussagen auf belastbare Daten, Quellen, Interviews, Analysen oder transparent hergeleitete Annahmen.
- Methodengerechte Analyse (Gewicht 1.0) — Wählt geeignete qualitative und quantitative Methoden aus und wendet sie fachlich korrekt und zweckmäßig an.
- Kritische Prüfung von Informationen (Gewicht 1.0) — Hinterfragt Datenqualität, Quellen, Annahmen, Widersprüche und mögliche Verzerrungen, statt Ergebnisse ungeprüft zu übernehmen.
- Hypothesenprüfung und Iteration (Gewicht 1.0) — Prüft Hypothesen systematisch, verwirft oder schärft sie anhand neuer Erkenntnisse und passt das Vorgehen entsprechend an.
- Entwicklung von Lösungsoptionen (Gewicht 1.0) — Entwickelt mehrere relevante Handlungsoptionen und macht deren Unterschiede, Vor- und Nachteile sowie Konsequenzen sichtbar.
- Impact- und Value-Orientierung (Gewicht 1.0) — Richtet Analyse, Vorgehen und Lösung auf den höchsten realistischen Kundennutzen aus. Hinterfragt bei Bedarf den ursprünglich gewünschten Deliverable-Typ und entwickelt wirkungsvollere Alternativen, ohne Ziel, Scope, Risiken oder Umsetzbarkeit eigenmächtig zu verändern.
- Machbarkeit und Realitätsnähe (Gewicht 1.0) — Berücksichtigt organisatorische, technische, wirtschaftliche und zeitliche Rahmenbedingungen bei der Lösungsentwicklung.
- Entscheidungsorientierte Empfehlung (Gewicht 1.0) — Verdichtet Analyseergebnisse zu einer klaren Empfehlung mit Begründung, Auswirkungen, Risiken und nächsten Schritten.
Storylining
Verdichtet komplexe Inhalte zu einer logisch schlüssigen, adressatengerechten und entscheidungsorientierten Argumentationslinie, die Kernbotschaften klar transportiert.
- Answer First / Kernaussage (Gewicht 1.0) — Stellt die zentrale Aussage, Empfehlung oder Antwort frühzeitig und eindeutig heraus.
- Logische Argumentationsstruktur (Gewicht 1.0) — Ordnet Aussagen so, dass Schlussfolgerungen nachvollziehbar aus Fakten, Analysen und Teilargumenten hervorgehen.
- Relevanz und Fokus (Gewicht 1.0) — Beschränkt die Storyline auf Inhalte, die für Fragestellung, Zielgruppe und Entscheidung tatsächlich erforderlich sind.
- Belegführung (Gewicht 1.0) — Verknüpft Kernaussagen sichtbar mit belastbaren Fakten, Analysen und nachvollziehbaren Begründungen.
- Managementgerechte Dramaturgie (Gewicht 1.0) — Führt verständlich von Ausgangslage und Handlungsdruck über Erkenntnisse zu Empfehlung, Wirkung und nächstem Schritt.
- Konsistenz über Medien und Beiträge (Gewicht 1.0) — Hält Botschaften, Begriffe, Zahlen und Argumentationslogik über Folien, Dokumente und mündliche Beiträge hinweg widerspruchsfrei.
Precise Communication
Nimmt Informationen aktiv auf und kommuniziert mündlich wie schriftlich klar, prägnant, adressatengerecht und handlungsorientiert.
- Active Listening (Gewicht 1.0) — Hört aufmerksam zu, erfasst Inhalt und Kontext und greift relevante Aussagen, Bedenken und Signale gezielt auf.
- Präzise Fragetechnik (Gewicht 1.0) — Stellt klare, relevante und aufeinander aufbauende Fragen, die Verständnis, Erkenntnisgewinn oder Entscheidung fördern.
- To the Point (Gewicht 1.0) — Formuliert die wesentliche Aussage ohne unnötige Vorrede, Wiederholungen oder Nebenpfade.
- Adressatengerechte Kommunikation (Gewicht 1.0) — Passt Tonalität, Detailtiefe, Begriffswahl und Kommunikationsstil an Zielgruppe, Hierarchie und Situation an.
- Sprachliche Klarheit und Verbindlichkeit (Gewicht 1.0) — Verwendet eindeutige Formulierungen und vermeidet unnötige Füllwörter, Weichmacher, Mehrdeutigkeit und Scheingenauigkeit.
- Recap und Verständnissicherung (Gewicht 1.0) — Fasst Kernaussagen, Entscheidungen, offene Punkte und nächste Schritte prägnant zusammen und prüft gemeinsames Verständnis.
- Souveräne Präsenz (Gewicht 1.0) — Tritt ruhig, vorbereitet, klar und entscheidungsorientiert auf. Behält auch bei kritischen Rückfragen, Widerspruch oder unvollständigen Informationen die Handlungsfähigkeit, unterscheidet sicher zwischen Fakten, Annahmen und offenen Punkten und vermittelt Orientierung, ohne Sicherheit vorzutäuschen.
Client Intimacy Building
Baut professionelle, vertrauensvolle Kundenbeziehungen auf, versteht fachliche und persönliche Stakeholderbedürfnisse und entwickelt sich vom Ausführenden zum wirksamen Berater.
- Verständnis des Kundenkontexts (Gewicht 1.0) — Erfasst Ziele, Geschäftsmodell, Prioritäten, Restriktionen, Entscheidungslogiken und relevante Rahmenbedingungen des Kunden.
- Stakeholderverständnis (Gewicht 1.0) — Erkennt Interessen, Einfluss, Erwartungen und mögliche Widerstände relevanter Stakeholder und berücksichtigt sie im Vorgehen.
- Vertrauensaufbau und Beziehungsqualität (Gewicht 1.0) — Schafft durch Verlässlichkeit, Integrität, professionelles Verhalten und respektvolle Zusammenarbeit eine belastbare Arbeitsbeziehung.
- Fachliche Glaubwürdigkeit und Kompetenzwahrnehmung (Gewicht 1.0) — Wird durch fachliche Substanz, Kundenverständnis, klare Einordnung und belastbare Empfehlungen als relevanter und kompetenter Ansprechpartner wahrgenommen. Gibt Orientierung und macht zugleich Grenzen des eigenen Wissens transparent.
- Aktives Erwartungsmanagement (Gewicht 1.0) — Klärt Ziele, Rollen, Umfang, Annahmen, Risiken und Liefererwartungen und steuert Abweichungen frühzeitig nach.
- Active Advisory und Customer Steering (Gewicht 1.0) — Führt den Kunden aktiv durch Fragestellungen, Optionen, Konsequenzen und notwendige Entscheidungen. Spricht klare Empfehlungen aus und verhindert eine rein ausführende Rolle, ohne die Entscheidungsverantwortung des Kunden zu übergehen.
- Konstruktives Challengen (Gewicht 1.0) — Hinterfragt Annahmen oder Kundenwünsche respektvoll, faktenbasiert und lösungsorientiert, wenn dies dem Ergebnis dient.
- Beziehungsentwicklung über den Einzeltermin hinaus (Gewicht 1.0) — Pflegt relevante Kontakte, erkennt Anschlussbedarfe und schafft Kontinuität in der Zusammenarbeit, ohne aufdringlich oder rein vertriebsorientiert zu handeln.
Quality of Deliverables
Erstellt fachlich belastbare, konsistente und professionell aufbereitete Arbeitsergebnisse, die für den Kunden verständlich, relevant und unmittelbar nutzbar sind.
- Fachliche Richtigkeit (Gewicht 1.0) — Inhalte, Berechnungen, Aussagen und Schlussfolgerungen sind fachlich korrekt und belastbar.
- Inhaltliche Vollständigkeit (Gewicht 1.0) — Deckt die für Fragestellung und Entscheidung relevanten Aspekte, Perspektiven und Auswirkungen angemessen ab.
- Logische Konsistenz (Gewicht 1.0) — Stellt sicher, dass Aussagen, Zahlen, Argumente und Empfehlungen in sich sowie untereinander widerspruchsfrei sind.
- Kundenspezifische Konkretisierung (Gewicht 1.0) — Überträgt generische Erkenntnisse sichtbar auf Situation, Sprache, Daten und Handlungsrealität des Kunden.
- Informationsdichte und Nutzbarkeit (Gewicht 1.0) — Wählt eine angemessene Detailtiefe und ermöglicht dem Adressaten, Kernaussagen und Handlungsbedarf schnell zu erfassen.
- Visualisierungs- und Darstellungsqualität (Gewicht 1.0) — Nutzt Struktur, Layout, Tabellen, Grafiken und Visualisierungen so, dass sie Verständnis und Botschaft wirksam unterstützen.
- Formale Qualität und Standardkonformität (Gewicht 1.0) — Hält relevante Templates, Designvorgaben, Sprache, Quellenangaben, Versionierung und Dokumentationsstandards konsequent ein.
Proposal Writing & Value Proposition Design
Übersetzt einen Kundenbedarf in ein überzeugendes, differenziertes und realistisch lieferbares Leistungsversprechen mit klarer Wirkung, Vorgehensweise und Nutzenargumentation.
- Verständnis von Bedarf und Buying Context (Gewicht 1.0) — Erfasst Problem, Auslöser, Zielbild, Entscheidungskriterien, Stakeholder und Beschaffungskontext hinter der Anfrage.
- Klare Value Proposition (Gewicht 1.0) — Formuliert prägnant, welchen konkreten Nutzen und welche angestrebten Ergebnisse das Angebot für den Kunden erzeugt.
- Kundenspezifische Differenzierung (Gewicht 1.0) — Verbindet Kundenbedarf mit relevanten Fähigkeiten, Erfahrungen, Assets und unterscheidbaren Stärken des eigenen Angebots.
- Schlüssiger Scope und Deliverables (Gewicht 1.0) — Beschreibt Leistungsumfang, Ergebnisse, Grenzen und Verantwortlichkeiten klar und vermeidet Interpretationsspielräume.
- Plausibles Vorgehensmodell (Gewicht 1.0) — Entwickelt einen nachvollziehbaren Ansatz mit Arbeitspaketen, Meilensteinen, Beteiligten und Entscheidungszeitpunkten.
- Belastbare Annahmen und Machbarkeit (Gewicht 1.0) — Macht Voraussetzungen, Abhängigkeiten, Risiken und Mitwirkungspflichten transparent und verspricht nur realistisch Lieferbares.
- Kommerzielles Verständnis (Gewicht 1.0) — Berücksichtigt Aufwand, Preislogik, Wirtschaftlichkeit, Risiken und den für beide Seiten tragfähigen Zuschnitt des Angebots.
- Überzeugende Angebotsstory (Gewicht 1.0) — Verbindet Kundensituation, Handlungsdruck, Lösung, Nutzen, Vorgehen und Glaubwürdigkeit zu einer konsistenten Entscheidungsgrundlage.
Workshop Design & Facilitation
Konzipiert und moderiert Workshops so, dass relevante Beteiligte fokussiert zusammenarbeiten, belastbare Ergebnisse erzielen und klare Entscheidungen oder nächste Schritte vereinbaren.
- Ziel- und Ergebnisdefinition (Gewicht 1.0) — Klärt vorab, welches konkrete Ergebnis, welche Entscheidung oder welcher Arbeitsfortschritt im Workshop erreicht werden soll.
- Teilnehmer- und Stakeholderdesign (Gewicht 1.0) — Bindet die für Inhalt, Entscheidung und Umsetzung relevanten Personen mit passenden Rollen ein.
- Dramaturgie und Methodenauswahl (Gewicht 1.0) — Entwickelt eine logische Agenda und wählt Methoden, die Ziel, Teilnehmergruppe, Zeit und Arbeitsmodus unterstützen.
- Vorbereitung und Arbeitsfähigkeit (Gewicht 1.0) — Stellt Inhalte, Leitfragen, Daten, Materialien, Technik, Rollen und organisatorische Voraussetzungen rechtzeitig bereit.
- Zielgerichtete Moderation (Gewicht 1.0) — Führt verständlich durch den Prozess, hält Fokus und Zeit und macht Übergänge sowie Arbeitsaufträge klar.
- Aktivierung und Gruppendynamik (Gewicht 1.0) — Fördert ausgewogene Beteiligung, geht konstruktiv mit Dominanz, Zurückhaltung, Konflikten und Abschweifungen um.
- Ergebnissicherung und Follow-up (Gewicht 1.0) — Verdichtet Diskussionen, dokumentiert Entscheidungen, Verantwortlichkeiten und nächste Schritte und stellt eine klare Nachbereitung sicher.
AI-Readiness
AI Fundamentals
Versteht Funktionsweise, Einsatzvoraussetzungen, Chancen, Grenzen und Risiken von KI auf einem für die Beratung angemessenen Niveau und handelt verantwortungsvoll.
- Grundverständnis generativer KI (Gewicht 1.0) — Erklärt in angemessener Tiefe, wie Modelle, Trainingsdaten, Kontext, Prompts und probabilistische Ausgabe die Ergebnisse beeinflussen.
- Use-Case-Eignung beurteilen (Gewicht 1.0) — Erkennt, für welche Aufgaben KI sinnvoll ist und wo menschliche Expertise, klassische Analyse oder andere Werkzeuge geeigneter sind.
- Grenzen und Fehlerbilder erkennen (Gewicht 1.0) — Berücksichtigt insbesondere Halluzinationen, Bias, fehlende Aktualität, Scheingenauigkeit, Kontextverlust und unvollständige Quellenlage.
- Datenschutz und Vertraulichkeit (Gewicht 1.0) — Behandelt Kunden-, Personen- und Unternehmensdaten entsprechend den geltenden Sicherheits-, Datenschutz- und Vertraulichkeitsvorgaben.
- Responsible-AI-Verständnis (Gewicht 1.0) — Berücksichtigt ethische, rechtliche, sicherheitsbezogene und gesellschaftliche Auswirkungen beim Einsatz von KI.
- Qualitätssicherung von KI-Ergebnissen (Gewicht 1.0) — Prüft Ergebnisse fachlich, logisch, methodisch und quellenbezogen und übernimmt keine KI-Ausgabe ungeprüft.
AI-Augmented Consulting
Integriert KI gezielt und verantwortungsvoll in typische Beratungsaufgaben, um Qualität, Geschwindigkeit und Erkenntnisgewinn zu verbessern, ohne die Verantwortung für Ergebnisse abzugeben.
- Zielgerichtete Tool- und Use-Case-Auswahl (Gewicht 1.0) — Wählt KI-Werkzeug und Einsatzform passend zu Aufgabe, Datenlage, Risiko und erwartetem Mehrwert aus.
- Kontext- und Promptgestaltung (Gewicht 1.0) — Formuliert klare Arbeitsaufträge, stellt relevanten Kontext bereit und verbessert Ergebnisse iterativ durch geeignete Steuerung.
- KI-gestützte Recherche und Verdichtung (Gewicht 1.0) — Nutzt KI zur Informationsstrukturierung und Synthese, überprüft jedoch Quellen, Aktualität und Vollständigkeit.
- KI-gestützte Analyse und Hypothesenbildung (Gewicht 1.0) — Nutzt KI zur Entwicklung von Analysefragen, Hypothesen, Strukturierungsansätzen oder Auswertungsoptionen und validiert diese eigenständig.
- KI-gestützte Storyline- und Deliverable-Erstellung (Gewicht 1.0) — Erstellt mit KI erste Entwürfe für Storylines, Texte, Folien oder Arbeitsmaterialien und veredelt sie fachlich sowie kundenspezifisch.
- KI-gestützte Meeting- und Workshopvorbereitung (Gewicht 1.0) — Nutzt KI für Interviewleitfäden, Fragen, Szenarien, Zusammenfassungen oder Moderationsvorbereitung und prüft die Praxistauglichkeit.
- Systematische Workflow-Integration (Gewicht 1.0) — Identifiziert wiederkehrende Arbeitsschritte, integriert KI reproduzierbar und dokumentiert Vorgehen, Qualitätskontrollen und menschliche Entscheidungen angemessen.
AI Certification
Dokumentiert formale, rollenbezogene KI-Qualifikationsnachweise. Da Zertifizierungen primär einen Nachweisstatus und kein beobachtbares Verhalten darstellen, sollten diese Kriterien möglichst als erfüllt, nicht erfüllt oder nicht erforderlich geführt werden.
- Vorgegebene Basiszertifizierung (Gewicht 1.0) — Hat die für die Rolle oder Entwicklungsstufe vorgeschriebene grundlegende KI-Zertifizierung erfolgreich abgeschlossen.
- Rollen- oder technologiespezifische Zertifizierung (Gewicht 1.0) — Verfügt über die für Einsatzgebiet, Technologie oder Projektkontext relevanten weiterführenden Nachweise, soweit diese gefordert sind.
- Aktualität des Nachweises (Gewicht 1.0) — Hält verpflichtende Zertifizierungen, Rezertifizierungen und vorgeschriebene Lernstände aktuell.
- Nachgewiesener Praxistransfer (Gewicht 1.0) — Kann zentrale Inhalte der Zertifizierung in Übungen oder Assignments korrekt anwenden und deren Grenzen erläutern.
Culture-Readiness
Quality Excellence
Verankert Qualität als kontinuierliche Arbeitsweise und sorgt durch Standards, Reviews und kritische Prüfung dafür, dass belastbare Ergebnisse reproduzierbar entstehen.
- Qualitätsanspruch (Gewicht 1.0) — Richtet die eigene Arbeit sichtbar auf fachlich belastbare, verständliche und kundentaugliche Ergebnisse aus.
- Systematische Qualitätschecks (Gewicht 1.0) — Prüft Inhalte, Zahlen, Logik, Sprache, Quellen, Format und Konsistenz vor Weitergabe anhand geeigneter Kontrollschritte.
- Prozess- und Standardtreue (Gewicht 1.0) — Kennt relevante Prozesse, Methoden, Templates und Vorgaben und wendet sie zweckmäßig sowie nachvollziehbar an.
- Reviewfähigkeit (Gewicht 1.0) — Bereitet Arbeitsergebnisse so vor, dass andere sie effizient prüfen können, und arbeitet Reviewhinweise sauber und vollständig ein.
- Frühzeitige Qualitätssicherung (Gewicht 1.0) — Plant Reviews, Abstimmungen und Prüfschritte rechtzeitig ein, statt Qualität ausschließlich am Ende herzustellen.
- Integrität und Compliance (Gewicht 1.0) — Handelt ehrlich und regelkonform, macht Unsicherheiten oder Fehler transparent und wahrt Vertraulichkeit sowie relevante fachliche und organisatorische Vorgaben.
- Kontinuierliche Verbesserung (Gewicht 1.0) — Erkennt wiederkehrende Fehler oder Ineffizienzen und verbessert Vorgehen, Standards oder Hilfsmittel nachhaltig.
Drive (Extra Mile)
Zeigt wirkungsorientierte Initiative, Ausdauer und Gestaltungswillen und leistet bei relevantem Mehrwert bewusst mehr als das formal Geforderte. Bewertet wird nicht die Anzahl der Arbeitsstunden, sondern der zusätzliche Beitrag zum Ergebnis.
- Proaktive Initiative (Gewicht 1.0) — Erkennt Handlungsbedarf oder Chancen und wird selbstständig aktiv, ohne auf detaillierte Einzelaufträge zu warten.
- Ambitionierter Wirkungsanspruch (Gewicht 1.0) — Strebt nicht nur formale Erledigung, sondern ein erkennbar nützliches und überzeugendes Ergebnis an.
- Beharrlichkeit bei Hindernissen (Gewicht 1.0) — Verfolgt wichtige Themen trotz Rückschlägen konstruktiv weiter und sucht aktiv nach alternativen Lösungswegen.
- Mehrwert über den Auftrag hinaus (Gewicht 1.0) — Identifiziert sinnvolle zusätzliche Beiträge, Impulse oder wiederverwendbare Lösungen, ohne Scope, Prioritäten oder Wirtschaftlichkeit aus dem Blick zu verlieren.
- Anpassungsfähigkeit (Gewicht 1.0) — Bleibt bei veränderten Prioritäten, unvollständigen Informationen oder neuen Anforderungen handlungsfähig und richtet das Vorgehen neu aus.
- Konstruktive Energie unter Druck (Gewicht 1.0) — Bewahrt auch bei hoher Belastung Fokus, Lösungsorientierung und professionelles Verhalten.
Ownership
Übernimmt End-to-End-Verantwortung für übertragene Aufgaben und angestrebte Ergebnisse, steuert die eigene Arbeit aktiv und schafft jederzeit Transparenz über Fortschritt, Risiken und Handlungsbedarf.
- Auftrags- und Ergebnisverständnis (Gewicht 1.0) — Klärt Ziel, Qualitätsmaßstab, Umfang, Rollen, Abhängigkeiten und erwartete Lieferung, bevor die Umsetzung fortschreitet.
- Eigenständige Arbeitssteuerung (Gewicht 1.0) — Plant, priorisiert und organisiert die eigene Arbeit nachvollziehbar und benötigt nur ein der Entwicklungsstufe angemessenes Maß an Steuerung.
- Verbindlichkeit und Zuverlässigkeit (Gewicht 1.0) — Hält Zusagen ein und behandelt vereinbarte Termine, Qualitätsziele und Verantwortlichkeiten verbindlich.
- Fortschritts- und Risikotransparenz (Gewicht 1.0) — Kommuniziert Arbeitsstand, offene Punkte, Abhängigkeiten und mögliche Abweichungen frühzeitig und konkret und vermittelt eine realistische Einschätzung der Zielerreichung.
- Stufenweises Alignment und Acceptance Management (Gewicht 1.0) — Validiert Annahmen, Konzepte und Zwischenergebnisse rechtzeitig mit den relevanten Kundenvertretern. Sichert ein explizites gemeinsames Verständnis beziehungsweise eine Teilfreigabe als Grundlage für die weitere Bearbeitung und dokumentiert Entscheidungen, Vorbehalte und Änderungen nachvollziehbar.
- Vorausschauendes Handeln (Gewicht 1.0) — Erkennt Risiken, Engpässe und Entscheidungsbedarfe früh und leitet geeignete Maßnahmen ein.
- Angemessene Entscheidung und Eskalation (Gewicht 1.0) — Entscheidet im eigenen Verantwortungsbereich selbstständig und eskaliert rechtzeitig mit klarer Sachlage und Lösungsvorschlägen.
- Konsequenter Abschluss (Gewicht 1.0) — Verfolgt offene Punkte bis zu einem belastbaren Ergebnis, sichert Übergaben und schließt Kommunikations- und Dokumentationsschleifen.
Coachability
Nutzt Feedback, Reflexion und neue Erfahrungen aktiv zur Weiterentwicklung und zeigt nachvollziehbare Verhaltensänderungen über mehrere Assignments hinweg.
- Aktives Einholen von Feedback (Gewicht 1.0) — Fragt gezielt und rechtzeitig nach Rückmeldung zu Wirkung, Vorgehen und Ergebnis, statt nur auf formale Feedbacktermine zu warten.
- Offene Feedbackannahme (Gewicht 1.0) — Hört Feedback aufmerksam an, bleibt sachlich und vermeidet vorschnelle Rechtfertigung oder Abwehr.
- Verständnisklärung (Gewicht 1.0) — Fragt bei unklarer Rückmeldung nach konkreten Situationen, Erwartungen und beobachtbaren Alternativen.
- Übersetzung in Entwicklungsmaßnahmen (Gewicht 1.0) — Leitet aus Feedback konkrete, realistische und überprüfbare Verhaltens- oder Lernschritte ab.
- Sichtbarer Praxistransfer (Gewicht 1.0) — Wendet vereinbarte Verbesserungen in folgenden Aufgaben erkennbar an und zeigt nachhaltigen Fortschritt.
- Selbstreflexion und Lernagilität (Gewicht 1.0) — Analysiert eigene Wirkung, Stärken, Fehler und Muster realistisch und passt Verhalten an neue Situationen an.
Collaboration
Arbeitet verlässlich, respektvoll und lösungsorientiert mit anderen zusammen, stärkt den gemeinsamen Teamerfolg und nutzt unterschiedliche Perspektiven und Fähigkeiten konstruktiv.
- Proaktive Abstimmung (Gewicht 1.0) — Stimmt sich rechtzeitig mit relevanten Beteiligten ab, macht Schnittstellen transparent und vermeidet Informationslücken.
- Wissens- und Ergebnisteilung (Gewicht 1.0) — Teilt Informationen, Zwischenergebnisse, Erfahrungen und wiederverwendbare Inhalte so, dass das Team wirksam weiterarbeiten kann.
- Unterstützungsbereitschaft (Gewicht 1.0) — Unterstützt andere konstruktiv und bedarfsgerecht, ohne eigene Verantwortlichkeiten oder gemeinsame Prioritäten zu vernachlässigen.
- Verlässliches Teamverhalten (Gewicht 1.0) — Hält Teamzusagen ein, respektiert Rollen und schafft durch professionelles Verhalten eine belastbare Arbeitsbasis.
- Konstruktiver Umgang mit Differenzen (Gewicht 1.0) — Spricht abweichende Sichtweisen sachlich an, hört Gegenargumente an und arbeitet auf eine tragfähige Lösung hin.
- Einbindung unterschiedlicher Perspektiven (Gewicht 1.0) — Bezieht relevante Erfahrungen und Meinungen aktiv ein und schafft Raum für Beteiligung unabhängig von Rolle oder Hierarchie.
- Team- und organisationsübergreifende Zusammenarbeit (Gewicht 1.0) — Vernetzt sich bei Bedarf über das unmittelbare Team hinaus und nutzt passende Experten, Communities oder Kontakte für den gemeinsamen Erfolg.
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