vollständiger Datenbestand aus ChatGPT V03

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Lars 2026-07-11 19:07:02 +02:00
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@ -1,22 +0,0 @@
# Arbeitsweise in Gitea
## Branch-Workflow
- `planung/e04-finalisierung`
- `planung/e05-ableitung`
- `review/lernpfad-check`
- `material/e03-grundlagenblock`
## Merge-Regel
Ein Merge in `main` benötigt:
1. Lernpfadabgleich.
2. Abgleich gegen Vorgängereinheit und Folgeeinheit.
3. Versionsschutzprüfung.
4. Belastungs-/Sicherheitsprüfung.
5. Entscheidungseintrag bei wesentlicher Änderung.
## Office-Dateien
Office-/PDF-Dateien sind Quellen oder Exporte. Markdown und explizit freigegebene Quelldateien sind kanonisch.

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@ -1,61 +0,0 @@
---
id: FILE-SELECTION
status: kanonisch
version: 1.0
---
# Dateiauswahl und Versionsstatus
## A. Verbindliche Grundlagen
| Datei | Rolle | Status |
|---|---|---|
| `Kompetenzzentrierte_Matrix_10_Einheiten_Gewaltschutzkurs_v1_4.docx` | zentrale Kompetenz- und Lernpfadmatrix | kanonisch |
| `Fokuskompetenzen_Gewaltschutzkurs_Frauen_v1_0.docx` | Fokuskompetenzen und Zielniveaus | kanonisch |
| `Abhaengigkeitsmodell_Progressionslogik_Gewaltschutzkurs_Frauen_v1_0.docx` | Voraussetzungen und Progressionslogik | kanonisch |
| `Uebungszuordnung_Gap_Analyse_Gewaltschutzkurs_v1_0.docx` | Übungszuordnung, echte und vermeintliche Gaps | kanonisch |
| `Handover_Phase_B_Planungsabgleich_Einheitenzuordnung_v1_0.docx` | Auftrag und methodischer Rahmen Phase B | verbindlicher Kontext |
| `Audit_Arbeitsmappe_Gefahrenvermeidung_Selbstbehauptung_v1_25.xlsx` | Auditergebnisse Übungen/Fähigkeiten | verbindliche Auditquelle |
## B. Aktuelle Planungsstände
| Datei | Rolle | Status |
|---|---|---|
| `Phase_B_10_Einheiten_E4_ausgewogen_abgeleitet_v2_1.xlsx` | aktueller Gesamtarbeitsstand E1E4 | **aktuelle Master-Arbeitsmappe** |
| `Phase_B_10_Einheiten_E1_E3_Implementierungsabgleich_v1_9.xlsx` | geschützter Kontrollstand E1E3 | Rückfall-/Vergleichsstand |
| `Arbeitsdokument_Einheit2_Verbale_Handlungsfaehigkeit_v1_3.docx` | detaillierte E2-Grundlage | aktuell/geschützt |
| `SV_Progressionsaudit_Anfaengerinnen_v0_1.xlsx` | SV-Prüfgrundlage | Arbeitsgrundlage, nicht final |
## C. Relevante Übungsquellen E3E5
- `Rollentraining Sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz.pdf`
- `Rollentraining Sexuelle Belästigung unterwegs.pdf`
- `Rollentraining Sexuelle Belästigung Wohnungssuche.pdf`
- `Rollentraining Bedrängnis.pdf`
- `Rollentraining Bedrängnis Heim.Arbeitsplatz.pdf`
- `Rollentraining Guter und schlechter Abstand.pdf`
- `Rollentraining Stop!.pdf`
- `Problemlösungsstrategien GST Frauen.pdf`
- `Grundsätze für GST Frauen.pdf`
## D. Historische Planungsstände nur zur Argumentationsrekonstruktion
| Datei | Bedeutung |
|---|---|
| `Vorlaeufige_10_Einheiten_Matrix_Phase_B_B3_v0_1.docx` | frühe B3-Architektur, u. a. E4 Hilfe/Drittintervention |
| `Phase_B_Einheitenplan_Lernstraenge_B4_Arbeitsstand_v0_2.xlsx` | E3 ursprünglich als sexualisierte Grenzüberschreitung geplant |
| `Phase_B_10_Einheiten_Sessionboegen_Lernstraenge_v0_3.xlsx` | Verschiebung sexualisierter Inhalte Richtung E4 |
| `Phase_B_10_Einheiten_Hybridmatrix_fachgeprueft_v0_4.xlsx` | Zwischenstand fachlicher Abgleich |
| `Phase_B_10_Einheiten_SV_frueh_Progressionsmatrix_v0_5.xlsx` | frühe SV-Verteilung |
| `Phase_B_10_Einheiten_E2_E3_Lernpfad_konsistent_v1_7.xlsx` | E3-Konsolidierung vor Implementierungsabgleich |
| `Phase_B_10_Einheiten_E4_Lernpfad_abgeleitet_v2_0.xlsx` | verworfene SV-Überkorrektur E4 |
## E. Nicht verwenden
- v1.8 als Arbeitsstand für E1/E2: enthielt nicht freigegebene Präzisierungen und wurde durch v1.9 korrigiert.
- v2.0 als E4-Basis: machte E4 zu stark SV-orientiert und wurde durch v2.1 ersetzt.
- Ältere E2-Zwischenstände v0.6v1.2: nur Entwicklungshistorie, nicht aktuelle Grundlage.
## F. Noch fehlende Quellen
Die vom Nutzer bereits als Markdown vorliegenden Handbuchdateien sind noch nicht importiert. Sie sollen unverändert unter `imports/handbuch_md_roh/` abgelegt, inventarisiert und anschließend in den Kanon eingeordnet werden.

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@ -1,28 +0,0 @@
# Offene Punkte
## Sofort
- E4 finalisieren.
- E5 neu ableiten.
- Handbuch-MD importieren und inventarisieren.
## E3
- 25-Minuten-Grundlagenblock sexualisierte Gewalt ausarbeiten.
- Arbeitsplatzrollenspiel als Einsatzfassung ausarbeiten.
- Mythos-/Quellenmaterial zur Gegenwehr erstellen.
## E4
- Auswahl der Unterwegs-Situationen festlegen.
- 35+15-Minuten-Lernschleife überprüfen.
- Hilfedrill operationalisieren.
- Kontaktunterbrechung technisch prüfen.
- Griffvariation unter moderatem Zug prüfen.
- Gesamtbelastung und aktive Beteiligung pilotieren.
## E5
- Funktion aus Lernpfad neu ableiten.
- Rolle Wohnungssuche/fremder Innenraum prüfen.
- Enge/Wand und körperliche Progression gegen SV-Audit prüfen.

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@ -1,71 +0,0 @@
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id: PROJECT-STATUS
status: kanonisch
version: 1.0
datum: 2026-07-11
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# Projektstatus kanonischer Aufsatzpunkt
## Projektumfang
- Zielgruppe: Frauen und Mädchen, ungefähr 16 bis 45/50 Jahre.
- Gruppengröße: ungefähr zehn Teilnehmerinnen.
- Umfang: zehn Einheiten zu jeweils etwa drei Stunden.
- Trainerteam: männlicher Haupttrainer mit weiblicher Begleitung/Assistenz.
- Drei Säulen: Gewaltprävention, Selbstbehauptung, Selbstverteidigung.
- Sexualisierte und häusliche Gewalt sind verbindliche Themen.
- Ziel ist realistische Handlungsfähigkeit, nicht Therapie und nicht Scheinsicherheit.
## Verbindliche didaktische Prinzipien
- Praxis- und erlebnisorientiert.
- Keine erzwungene Offenlegung persönlicher Erfahrungen.
- Beobachtung, Aussetzen und Abbruch sind gleichwertige Teilnahmeformen.
- Bestandsübungen werden zunächst in ihrem tatsächlichen Übungskern verstanden.
- Übungen werden nicht reflexhaft in ein Raster gepresst oder unnötig verändert.
- Komplexe Übungen sind zulässig; keine zwanghafte Mikrozergliederung.
- Lernpfade werden über E1E10 gelesen, bevor einzelne Einheiten optimiert werden.
- Keine künstliche Zeitoptimierung zulasten von Reflexion, Sicherheit oder Lerntiefe.
- Änderungen an geschützten Einheiten nur nach ausdrücklicher Freigabe.
## Aktueller Stand der Einheiten
### E1
Geschützt. Aktueller Stand aus Arbeitsmappe v2.1, identisch zum geschützten Stand v1.9.
### E2
Geschützt. Detailgrundlage: `Arbeitsdokument_Einheit2_Verbale_Handlungsfaehigkeit_v1_3.docx`. Fünf Werkzeuge und SV-Aufbau II sind verbindlich.
### E3
Konsolidiert. Funktion:
1. E2-Werkzeuge stabilisieren.
2. U07/U06 als Körper-/Druckerfahrung einordnen.
3. Allgemeine Einführung in sexualisierte Gewalt.
4. Arbeitsplatzrollenspiel als erster spezifischer Anwendungskontext.
5. Kein neuer SV-Technikblock.
Offen bleiben Kursbuchdetails, Materialien und Pilotierung.
### E4
Aktueller Arbeitsstand v2.1, noch nicht final. E4 ist **keine reine SV-Einheit**. Drei Lernstränge tragen die Einheit:
1. Kontexttransfer: sexuelle Belästigung unterwegs.
2. Hilfe und Öffentlichkeit konkret aktivieren.
3. Körperlicher Strategiewechsel bei Zugriff.
### E5E10
Noch nicht aus dem aktuellen Stand neu abgeleitet. Ältere Pläne sind historische Referenz, nicht automatisch gültig.
## Nächster Arbeitsauftrag
1. E4 kritisch finalisieren.
2. E4 gegen Lernpfade, Belastung, Übungskern, Hilfeprogression und SV-Progression prüfen.
3. Danach E5 vollständig aus E1E4 und der Kompetenzmatrix ableiten.
4. E1E3 dabei nicht verändern.

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@ -1,28 +0,0 @@
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id: VERSION-PROTECTION
status: kanonisch
version: 1.0
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# Versionsschutz
## Geschützt
- E1
- E2
- Übungskern vorhandener Bestandsübungen
- Kompetenzmatrix v1.4
- Fokuskompetenzen v1.0
- Abhängigkeitsmodell v1.0
## Regel
Prüf- und Interpretationsbefunde werden zunächst in Prüfsichten oder ADRs dokumentiert. Sie werden nicht automatisch in geschützte Einheiten zurückgeschrieben.
## Änderungen nur nach ausdrücklicher Freigabe
- Zeitplan E1/E2
- Übungsfolge E1/E2
- E2-Werkzeugmodell
- bestehende Übungskerne
- kanonische Lernpfade

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@ -1,15 +0,0 @@
# Lernpfade Gesamt
1. Wahrnehmen und Risikoeinordnung
2. Präsenz, Stimme und Grenze
3. Deeskalation und Zielwechsel
4. Raum, Ausstieg und Sicherheitsoptionen
5. Stress, Vereinfachung und Weiterhandeln
6. Sexualisierte und häusliche Gewalt einordnen
7. Hilfe, Öffentlichkeit und Drittintervention
8. Physische Selbstverteidigung
9. Nachsorge und persönlicher Transfer
## Planungsregel
Eine Kompetenz wird von E1 bis E10 gelesen. Erst danach wird die einzelne Einheit als Bündel mehrerer Lernpfade geplant.

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@ -1,41 +0,0 @@
# Lernpfad sexualisierte Gewalt
## E1
Allgemeine Gewalt-/Risikogrundlagen, frühe Signale, Distanz, Grenze, Hilfe als legitime Option.
## E2
Neutrale verbale Handlungsfähigkeit und erster körperlicher Strategiewechsel bei Festhalten.
## E3
Allgemeine Einführung, Zustimmung, Macht, Mythen, Stressreaktionen, Gegenwehr, Arbeitsplatzrollenspiel.
## E4
Öffentlicher Kontext unterwegs, Hilfe/Öffentlichkeit praktisch aktivieren, körperlichen Zugriff unterbrechen.
## E5
Fremder oder abhängiger Innenraum, Wohnungssuche, Tür/Weg/Barriere, Enge/Wand und Ausstiegsfenster.
## E6
Stressvereinfachung unter dosiertem körperlichem Widerstand.
## E7
Häusliche/partnerschaftliche Gewalt, Kontrolle, Abhängigkeit, Wiederholung und Sicherheitsplanung.
## E8
Hohe sexualisierte Zwangslagen nur als kontrollierte Teilaufgaben; keine realistische Tatinszenierung.
## E9
Drittintervention, Notruf, Übergabe, Nachsorge und Dokumentation.
## E10
Integration und persönlicher Sicherheits-/Übungsplan.

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@ -1,46 +0,0 @@
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id: PROJECT-CANON
status: kanonisch
version: 1.0
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# Projektkanon
## Ziel
Realistische Handlungsfähigkeit in Gewaltprävention, Selbstbehauptung und Selbstverteidigung entwickeln.
## Zielgruppe und Format
- Frauen und Mädchen ungefähr 16 bis 45/50 Jahre.
- etwa zehn Teilnehmerinnen.
- zehn Einheiten zu je drei Stunden.
- männlicher Haupttrainer plus weibliche Assistenz/Begleitung.
## Didaktik
- praxis- und erlebnisorientiert,
- traumasensibel, aber keine Therapie,
- Wahlfreiheit und Stopprecht,
- keine erzwungene Selbstauskunft,
- keine unnötige Überregulierung,
- wenige starke Übungsfamilien statt künstlicher Mikroübungen,
- komplexe Übungen dürfen zunächst als Ganzes erlebt und später fokussiert werden,
- Reflexion, Anwendung und Transfer erhalten reale Zeit.
## Auditprinzip für Übungen
1. Übungskern bestimmen.
2. Tatsächlich entwickelte/sichtbare Fähigkeiten bestimmen.
3. Nicht vorschnell ändern.
4. Anpassungen nur bei konkreten Sicherheits-, Passungs- oder Lernzielproblemen.
## Sicherheitsprinzipien
- keine Überraschungsangriffe,
- keine realen Intimberührungen,
- keine improvisierte Eskalation,
- keine Bewertung von Freeze, Beschwichtigen, Schweigen oder Nicht-Handeln,
- keine Pflicht zur Deeskalation,
- keine Pflicht zur Gegenwehr,
- Verantwortung bleibt bei der übergriffigen Person.

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@ -1,11 +0,0 @@
# Sicherheitsrahmen
- Transparente Ankündigung sensibler Inhalte.
- Beobachterrolle und Aussetzen sind gleichwertig.
- Stopprecht jederzeit.
- Körperkontakt nur angekündigt und vereinbart.
- Intimkontakt nur symbolisch.
- Keine moralische Bewertung von Reaktionen.
- Rollenende und Orientierung nach belastenden Szenen.
- Keine Offenlegungspflicht.
- Gegenwehr als wirksame Option, nicht als Pflicht.

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@ -1,13 +0,0 @@
# SV-Progression aktueller Stand
| Einheit | Aktueller Lernschritt |
|---|---|
| E1 | gleichseitigen Handgelenkgriff lösen |
| E2 | beidhändiger Griff an einem Handgelenk |
| E3 | kein neuer Technikaufbau |
| E4 | Griffansatz/Kontakt unterbrechen; bekannte Griffprinzipien unter moderatem Zug |
| E5E10 | noch neu gegen Matrix und Audit abzuleiten |
## Grundregel
Körperliche Übungen enden nicht an der Technik, sondern mit Bewegungsfreiheit, Winkel/Distanz, Ausstieg und Hilfe.

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@ -1,10 +0,0 @@
# ADR-001 Versionsschutz E1 und E2
## Problem
Spätere Prüfsichten führten zu nicht freigegebenen Textänderungen in E1/E2.
## Entscheidung
E1/E2 bleiben geschützt. Befunde werden separat dokumentiert und erst nach Freigabe übernommen.
## Konsequenz
Neue Chats dürfen E1/E2 nicht optimieren oder umformulieren.

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@ -1,10 +0,0 @@
# ADR-002 Übungskern vor Anpassung
## Problem
Bestandsübungen wurden teilweise in gewünschte Kompetenzraster umgedeutet.
## Entscheidung
Zuerst tatsächlichen Übungskern und sichtbare Fähigkeiten bestimmen. Änderungen nur bei konkreter Auffälligkeit.
## Konsequenz
U07/U06 bleiben Wahrnehmungs-/Körpererfahrungen und werden nicht zu Handlungstrainings umgebaut.

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@ -1,10 +0,0 @@
# ADR-003 E3 ist Einstieg in sexualisierte Gewalt
## Historie
Der frühe Plan v0.2 sah E3 bereits als sexualisierte Grenzüberschreitung/Machtgefälle/Hilfe vor. Spätere Zwischenstände verschoben das Thema nach E4, weil E3 mit Bedrängnis- und Stressbausteinen überladen wurde.
## Entscheidung
E3 übernimmt wieder die ursprüngliche Funktion: allgemeine Einführung und erster spezifischer Kontext Arbeitsplatz.
## Konsequenz
E4 darf keine zweite Einführung und kein erneutes vollständiges Arbeitsplatzrollenspiel enthalten.

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@ -1,7 +0,0 @@
# ADR-004 Gegenwehr evidenzbasiert und ohne Victim-Blaming
## Entscheidung
Aktive verbale, körperliche und fluchtbezogene Gegenwehr erhöht die Chance, dass eine Vergewaltigung nicht vollendet wird. Daraus folgt keine Pflicht und keine Schuldzuweisung.
## Konsequenz
Die Botschaft wird in E3 eingeführt und vor hohen Zwangslagen erneut aufgegriffen.

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@ -1,10 +0,0 @@
# ADR-005 Kein neuer SV-Technikblock in E3
## Problem
E3 war mit Stabilisierung, U07/U06, Einführung sexualisierte Gewalt und Rollenspiel bereits belastet.
## Entscheidung
E3 enthält keinen neuen SV-Aufbau.
## Konsequenz
Die körperliche Progression wird in E4 fortgesetzt, ohne E4 zur reinen SV-Einheit zu machen.

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@ -1,10 +0,0 @@
# ADR-006 E4 ausgewogen statt reine SV-Einheit
## Historie
Die frühe B3-Architektur setzte E4 auf Hilfe/Drittintervention. Die Kompetenzmatrix v1.4 stärkte später den körperlichen Lernstrang. v2.0 interpretierte dies zu einseitig und plante etwa 90 Minuten SV.
## Entscheidung
E4 verbindet drei gleichwertige Lernstränge: Kontexttransfer unterwegs, Hilfe/Öffentlichkeit, körperlicher Strategiewechsel.
## Konsequenz
Aktueller Arbeitsstand ist v2.1. v2.0 ist verworfen.

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@ -1,7 +0,0 @@
# ADR-007 Hilfeprogression E4 bis E9
## Entscheidung
E4 trainiert konkrete Person + einfachen Auftrag. E9 übernimmt vollständige Delegation, Notruf, Einweisung und Übergabe.
## Konsequenz
Hilfe wird in E4 praktisch, aber nicht überladen.

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@ -1,7 +0,0 @@
# ADR-008 Git/Markdown als kanonische Wissensbasis
## Entscheidung
Gitea bleibt das Versionskontrollsystem. Markdown dokumentiert Kanon, Entscheidungen, Einheiten und Übungen. Office/PDF bleiben Quellen oder Exporte.
## Konsequenz
Historische und argumentative Einordnung wird im Repository erhalten und nicht aus Chatverläufen rekonstruiert.

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@ -1,3 +0,0 @@
# Architektur- und Fachentscheidungen
ADRs dokumentieren Problem, Alternativen, Entscheidung und Konsequenzen. Sie verhindern, dass neue Chats bereits geklärte Fragen ohne historischen Kontext erneut öffnen.

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@ -1,15 +0,0 @@
# E1 Wahrnehmen, einordnen und frühes Handeln erlauben
**Status:** geschützt.
Verbindliche Bausteine:
- Kursrahmen und sichere Beteiligung
- Gewaltthermometer
- Risikobilder, Realitätsabgleich und Handlungsoptionen
- Aufmerksamkeitsfenster
- Abstand, stabiler Stand, STOP
- gleichseitigen Handgelenkgriff lösen
- Zusammenführung und Transfer
Keine Änderungen ohne ausdrückliche Freigabe.

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@ -1,13 +0,0 @@
# E2 Verbale Handlungsfähigkeit und SV-Aufbau II
**Status:** geschützt.
Fünf Werkzeuge:
1. Druck erkennen
2. Nicht spiegeln
3. Nicht rechtfertigen
4. Kurze klare Grenze
5. Gespräch beenden / aussteigen
Körperlicher Lernschritt: beidhändiger Griff an einem Handgelenk, anschließend Abstand/Ausstieg/Hilfe.

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@ -1,18 +0,0 @@
# E3 Stabilisierung, Körpererfahrung und sexualisierte Grenzüberschreitung
**Status:** konsolidiert, nicht vollständig kursbuchreif.
| Dauer | Baustein |
|---:|---|
| 35 | E2-Stabilisierung |
| 15 | U07 Bedrängnis |
| 5 | Erlebnisreflexion |
| 15 | U06 Bedrängnis |
| 10 | Vergleich/Erkenntnissicherung |
| 10 | Pause |
| 25 | allgemeine Einführung sexualisierte Gewalt |
| 35 | Arbeitsplatzrollenspiel |
| 20 | Auswertung/Transfer |
| 10 | Abschluss |
Kein neuer SV-Technikblock.

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@ -1,24 +0,0 @@
# E4 Öffentlichkeit, Hilfe und körperlichen Zugriff unterbrechen
**Status:** aktueller Arbeitsstand v2.1, noch zu finalisieren.
| Dauer | Baustein |
|---:|---|
| 10 | Rückbezug E3 / Sicherheitsrahmen |
| 35 | Rollentraining sexuelle Belästigung unterwegs |
| 15 | Auswertung und Wiedererprobung |
| 25 | Hilfe und Öffentlichkeit aktivieren |
| 10 | Pause |
| 25 | Griffansatz/Kontakt unterbrechen |
| 25 | bekannte Griffprinzipien unter moderatem Zug |
| 20 | integrierte Kette Abbruch → Zugriff → Ausstieg → Hilfe |
| 15 | Auswertung/Brücke E5 |
## Noch zu prüfen
- Ist die Verteilung wirklich ausgewogen?
- Welche Unterwegs-Situationen werden tatsächlich gespielt?
- Ist der Hilfedrill in 25 Minuten praktisch tragfähig?
- Welche konkrete Kontaktunterbrechung ist technisch passend?
- Welche bekannte Griffgrundform eignet sich für Zugvariation?
- Ist aktive Beteiligung für etwa zehn Teilnehmerinnen ausreichend?

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@ -1,21 +0,0 @@
# E5 Arbeitsauftrag zur Neuableitung
E5 darf nicht aus einem alten Ablauf kopiert werden.
## Vermutete Funktion aus dem Lernpfad
- fremder oder abhängiger Innenraum,
- Wohnungssuche oder vergleichbarer Kontext,
- Ausstiegsfenster,
- Tür, Weg, Barriere, Begleitung/Check-in,
- Enge/Wand und sexualisierte Nahdistanz,
- körperliche und Hilfeprogression auf Basis E1E4.
## Zwingende Prüffragen
1. Was ist nach E4 bereits vorhanden?
2. Was ist der echte neue Lerngewinn von E5?
3. Ist Wohnungssuche die passende Ankerübung?
4. Welche körperliche Übung ist gemäß Audit notwendig und sicher?
5. Welche Inhalte gehören erst E6 oder später?
6. Wie wird Redundanz mit E3/E4 vermieden?

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@ -1,21 +0,0 @@
# Übungsbibliothek Regeln
## Übungsprofil
- Übungskern
- Ziel
- Durchführung
- Beobachtungsauftrag
- Auswertung
- Trainerhinweise
- Sicherheitsgrenzen
- Lernpfadbezug
- Nicht-Ziele
## Aktuell relevant
- sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz E3
- sexuelle Belästigung unterwegs E4
- sexuelle Belästigung Wohnungssuche Kandidat E5
- U07 Bedrängnis E3 Körper-/Raumerfahrung
- U06 Bedrängnis Heim/Arbeitsplatz E3 soziale/verbale Verdichtung

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@ -1,23 +0,0 @@
# Quellenstatus
## Kanonische interne Quellen
- Kompetenzmatrix v1.4
- Fokuskompetenzen v1.0
- Abhängigkeitsmodell v1.0
- Gap-Analyse v1.0
- Audit-Arbeitsmappe v1.25
- SV-Progressionsaudit v0.1
## Fachliche Themen mit externer Quellenpflicht
- Gegenwehr und Vollendungswahrscheinlichkeit
- Zustimmung/Consent und deutsche Rechtslage
- Stress-/Überlebensreaktionen
- Hilfesystem Deutschland
- häusliche Gewalt und Trennungsrisiko
- Drittintervention/Bystander
## Regel
Aktuelle Fakten und Rechtsinformationen werden vor Kursbuchübernahme erneut gegen Primärquellen geprüft.

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@ -1,112 +0,0 @@
---
id: HANDOVER-E4-E5
status: uebergabe
version: 1.0
datum: 2026-07-11
---
# Handover E4 finalisieren und E5 ableiten
## 1. Auftrag der neuen Session
Die neue Session soll **zuerst E4 kritisch finalisieren und danach E5 neu aus dem Lernpfad ableiten**. Sie darf die Kursarchitektur nicht neu erfinden und E1E3 nicht verändern.
## 2. Verbindliche Grundlagen
1. Kompetenzmatrix v1.4
2. Fokuskompetenzen v1.0
3. Abhängigkeitsmodell v1.0
4. Übungszuordnung/Gap-Analyse v1.0
5. Audit-Arbeitsmappe v1.25
6. aktueller Master `Phase_B_10_Einheiten_E4_ausgewogen_abgeleitet_v2_1.xlsx`
7. E2-Arbeitsdokument v1.3
8. relevante Bestandsübungen als PDF
## 3. Versionsschutz
- E1 geschützt.
- E2 geschützt.
- E3 konsolidiert und in dieser Session nicht umzubauen.
- E4 v2.1 ist Arbeitsstand, nicht endgültig.
- v2.0 ist verworfen.
## 4. Inhaltlicher Stand E3
E3 ist der Einstieg in sexualisierte Gewalt. Der Ablauf umfasst:
- 35 Min. E2-Stabilisierung,
- U07/U06 als Wahrnehmungs- und Körpererfahrung,
- 25 Min. allgemeine Einführung sexualisierte Gewalt,
- 35 Min. Arbeitsplatzrollenspiel,
- 20 Min. Auswertung,
- kein neuer SV-Technikblock.
Die Gegenwehrbotschaft lautet: Aktive verbale, körperliche und fluchtbezogene Gegenwehr erhöht die Chance, dass eine Vergewaltigung nicht vollendet wird; daraus folgt keine Pflicht und keine Schuldzuweisung.
## 5. Inhaltlicher Stand E4 v2.1
E4 ist keine reine SV-Einheit. Drei Lernstränge sind gleichwertig:
1. Transfer in öffentlichen Fremdkontakt über das Rollenspiel „Sexuelle Belästigung unterwegs“.
2. Hilfe/Öffentlichkeit praktisch aktivieren.
3. Körperlichen Zugriff unterbrechen und bis Ausstieg/Hilfe fortführen.
Aktueller Ablauf:
| Dauer | Baustein |
|---:|---|
| 10 | Rückbezug E3 / Sicherheitsrahmen |
| 35 | Unterwegs-Rollenspiel |
| 15 | fokussierte Auswertung/Wiedererprobung |
| 25 | Hilfe und Öffentlichkeit konkret aktivieren |
| 10 | Pause |
| 25 | Griffansatz/Kontakt unterbrechen |
| 25 | bekannte Griffprinzipien unter moderatem Zug |
| 20 | integrierte Anwendung |
| 15 | Abschluss/Brücke E5 |
## 6. Offene Prüfungen E4
- Ist ein 35+15-Minuten-Einsatz des Unterwegs-Rollenspiels fachlich und zeitlich tragfähig?
- Welche Szenariostufen der Bestandsübung werden genutzt?
- Wie wird aktive Beteiligung von etwa zehn Teilnehmerinnen gesichert?
- Ist der Hilfedrill echte Fertigkeitsentwicklung oder zu abstrakt?
- Welche konkrete Kontaktunterbrechung/Schwimmbewegung wird technisch verwendet?
- Welche bekannte Griffgrundform wird unter moderatem Zug vertieft?
- Ist der körperliche Anteil ausreichend, ohne die Hilfe-/Kontextpfade zu verdrängen?
- Wie wird die integrierte Anwendung begrenzt, ohne ein freies Eskalationsrollenspiel zu erzeugen?
## 7. Ableitung E5
E5 muss nach finalem E4 neu abgeleitet werden. Erwartete Lernfunktion:
- fremder/abhängiger Innenraum,
- Wohnungssuche oder vergleichbare Situation,
- Tür, Weg, Barriere, Begleitung und Check-in,
- Enge/Wand und sexualisierte Nahdistanz,
- neue körperliche Lernleistung nur nach SV-Audit,
- keine Vorwegnahme späterer hoher Zwangslagen.
## 8. Arbeitsmethode
Für E4 und E5 jeweils:
1. Vorgängerkompetenzen benennen.
2. Neue Lernleistung bestimmen.
3. Übungskern der Bestandsübungen prüfen.
4. Redundanzen ausschließen.
5. Zeiten realistisch auf aktive Beteiligung und Reflexion prüfen.
6. Sicherheits- und Belastungsrahmen prüfen.
7. SV-Progression prüfen.
8. Ergebnis in der Arbeitsmappe dokumentieren.
9. Entscheidungshistorie ergänzen.
## 9. Nicht tun
- E1 oder E2 umformulieren.
- E3 erneut als offene Architekturfrage behandeln.
- Arbeitsplatzrollenspiel in E4 wiederholen.
- E4 wieder zu einer reinen SV-Einheit machen.
- Rollenspiele automatisch verändern oder neu erfinden.
- alte E5-Pläne ungeprüft übernehmen.
- Kursbuchdetails vollständig ausarbeiten; diese folgen in einem separaten Chat.

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@ -1,42 +0,0 @@
# Startprompt E4 finalisieren und E5 ableiten
Wir arbeiten im Projekt **„Gewaltschutzkurs für Frauen und Mädchen“** an der kompetenz- und lernpfadtreuen Planung der Einheiten E4 und E5.
## Arbeitsauftrag
1. Prüfe zuerst den bereitgestellten Handover vollständig.
2. Finalisiere E4 kritisch auf Basis des aktuellen Arbeitsstands v2.1.
3. Leite anschließend E5 neu aus den verbindlichen Lernpfaden, den Voraussetzungen E1E4 und den vorhandenen Bestandsübungen ab.
4. Aktualisiere erst nach inhaltlicher Prüfung die Arbeitsmappe.
## Verbindliche Regeln
- E1 und E2 sind geschützt und dürfen nicht verändert werden.
- E3 ist konsolidiert und nicht Gegenstand einer erneuten Architekturentwicklung.
- E4 v2.1 ist Arbeitsstand, nicht automatisch richtig.
- Die verworfene E4-Fassung v2.0 darf nicht wiederhergestellt werden.
- Bestandsübungen zuerst nach ihrem tatsächlichen Übungskern bewerten; keine reflexhafte Umdeutung oder Veränderung.
- Keine zwanghafte Mikroprogression. Komplexe Übungen dürfen als starke Ankerübungen dienen.
- Keine künstliche Zeitoptimierung. Aktive Übungszeit, Auswertung, Belastungsregulation und Transfer müssen realistisch sein.
- Kursbuchdetails, vollständige Trainerformulierungen und Materialien sind nicht Hauptgegenstand dieses Chats; sie werden später separat ausgearbeitet.
- Wissenschaftliche, rechtliche oder aktuelle Aussagen nur mit zuverlässigen aktuellen Quellen.
## Zwingender Prüffokus E4
- Gleichgewicht zwischen Kontexttransfer, Hilfe/Drittintervention und körperlichem Strategiewechsel.
- tatsächliche Funktion und zeitliche Tragfähigkeit des Rollenspiels „Sexuelle Belästigung unterwegs“.
- praktische Qualität des Hilfedrills.
- technische und didaktische Passung der Kontaktunterbrechung und der Griffvertiefung.
- aktive Beteiligung einer Gruppe von etwa zehn Teilnehmerinnen.
- Anschluss an E5.
## Zwingender Prüffokus E5
- echter neuer Lerngewinn nach E4,
- fremder/abhängiger Innenraum und Wohnungssuche,
- Ausstiegsfenster, Tür, Weg, Barriere, Begleitung/Check-in,
- Enge/Wand und sexualisierte Nahdistanz,
- körperliche Progression gegen SV-Audit,
- keine Vorwegnahme späterer schwerer Zwangslagen.
Beginne mit einer knappen Bestandsprüfung von E4 v2.1. Benenne konkrete Stärken, Widersprüche und offene Entscheidungen. Ändere noch nichts, bevor diese Prüfung abgeschlossen ist.

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@ -1,11 +0,0 @@
# Gewaltschutzkurs für Frauen und Mädchen
Diese Dokumentation ist die versionierte Wissens- und Planungsbasis des Projekts.
## Verbindlicher Einstieg
- Projektstatus
- Dateiauswahl und Versionen
- Projektkanon
- Architekturentscheidungen
- aktueller Handover E4/E5

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@ -1,30 +0,0 @@
# Dateien für den neuen Chat
## Unbedingt hochladen
1. `HANDOVER_E4_E5_V1_0.md`
2. `STARTPROMPT_NEUE_SESSION.md`
3. `Phase_B_10_Einheiten_E4_ausgewogen_abgeleitet_v2_1.xlsx`
4. `Kompetenzzentrierte_Matrix_10_Einheiten_Gewaltschutzkurs_v1_4.docx`
5. `Fokuskompetenzen_Gewaltschutzkurs_Frauen_v1_0.docx`
6. `Abhaengigkeitsmodell_Progressionslogik_Gewaltschutzkurs_Frauen_v1_0.docx`
7. `Uebungszuordnung_Gap_Analyse_Gewaltschutzkurs_v1_0.docx`
8. `SV_Progressionsaudit_Anfaengerinnen_v0_1.xlsx`
9. `Rollentraining Sexuelle Belästigung unterwegs.pdf`
10. `Rollentraining Sexuelle Belästigung Wohnungssuche.pdf`
## Zusätzlich sinnvoll
11. `Arbeitsdokument_Einheit2_Verbale_Handlungsfaehigkeit_v1_3.docx`
12. `Rollentraining Sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz.pdf`
13. `Grundsätze für GST Frauen.pdf`
14. `Problemlösungsstrategien GST Frauen.pdf`
15. `Zusammenfassung GP.Emph.SB.OH.pdf`
16. `Zusammenfassung Recht GST Frauen sex. Gewalt.pdf`
## Nicht hochladen, außer zur historischen Prüfung
- v2.0 E4
- E2-Zwischenstände v0.6v1.2
- v1.8 Implementierungsabgleich
- sämtliche Vorschau-PNGs

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id: HANDOVER-E4-E5
status: uebergabe
version: 1.0
datum: 2026-07-11
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# Handover E4 finalisieren und E5 ableiten
## 1. Auftrag der neuen Session
Die neue Session soll **zuerst E4 kritisch finalisieren und danach E5 neu aus dem Lernpfad ableiten**. Sie darf die Kursarchitektur nicht neu erfinden und E1E3 nicht verändern.
## 2. Verbindliche Grundlagen
1. Kompetenzmatrix v1.4
2. Fokuskompetenzen v1.0
3. Abhängigkeitsmodell v1.0
4. Übungszuordnung/Gap-Analyse v1.0
5. Audit-Arbeitsmappe v1.25
6. aktueller Master `Phase_B_10_Einheiten_E4_ausgewogen_abgeleitet_v2_1.xlsx`
7. E2-Arbeitsdokument v1.3
8. relevante Bestandsübungen als PDF
## 3. Versionsschutz
- E1 geschützt.
- E2 geschützt.
- E3 konsolidiert und in dieser Session nicht umzubauen.
- E4 v2.1 ist Arbeitsstand, nicht endgültig.
- v2.0 ist verworfen.
## 4. Inhaltlicher Stand E3
E3 ist der Einstieg in sexualisierte Gewalt. Der Ablauf umfasst:
- 35 Min. E2-Stabilisierung,
- U07/U06 als Wahrnehmungs- und Körpererfahrung,
- 25 Min. allgemeine Einführung sexualisierte Gewalt,
- 35 Min. Arbeitsplatzrollenspiel,
- 20 Min. Auswertung,
- kein neuer SV-Technikblock.
Die Gegenwehrbotschaft lautet: Aktive verbale, körperliche und fluchtbezogene Gegenwehr erhöht die Chance, dass eine Vergewaltigung nicht vollendet wird; daraus folgt keine Pflicht und keine Schuldzuweisung.
## 5. Inhaltlicher Stand E4 v2.1
E4 ist keine reine SV-Einheit. Drei Lernstränge sind gleichwertig:
1. Transfer in öffentlichen Fremdkontakt über das Rollenspiel „Sexuelle Belästigung unterwegs“.
2. Hilfe/Öffentlichkeit praktisch aktivieren.
3. Körperlichen Zugriff unterbrechen und bis Ausstieg/Hilfe fortführen.
Aktueller Ablauf:
| Dauer | Baustein |
|---:|---|
| 10 | Rückbezug E3 / Sicherheitsrahmen |
| 35 | Unterwegs-Rollenspiel |
| 15 | fokussierte Auswertung/Wiedererprobung |
| 25 | Hilfe und Öffentlichkeit konkret aktivieren |
| 10 | Pause |
| 25 | Griffansatz/Kontakt unterbrechen |
| 25 | bekannte Griffprinzipien unter moderatem Zug |
| 20 | integrierte Anwendung |
| 15 | Abschluss/Brücke E5 |
## 6. Offene Prüfungen E4
- Ist ein 35+15-Minuten-Einsatz des Unterwegs-Rollenspiels fachlich und zeitlich tragfähig?
- Welche Szenariostufen der Bestandsübung werden genutzt?
- Wie wird aktive Beteiligung von etwa zehn Teilnehmerinnen gesichert?
- Ist der Hilfedrill echte Fertigkeitsentwicklung oder zu abstrakt?
- Welche konkrete Kontaktunterbrechung/Schwimmbewegung wird technisch verwendet?
- Welche bekannte Griffgrundform wird unter moderatem Zug vertieft?
- Ist der körperliche Anteil ausreichend, ohne die Hilfe-/Kontextpfade zu verdrängen?
- Wie wird die integrierte Anwendung begrenzt, ohne ein freies Eskalationsrollenspiel zu erzeugen?
## 7. Ableitung E5
E5 muss nach finalem E4 neu abgeleitet werden. Erwartete Lernfunktion:
- fremder/abhängiger Innenraum,
- Wohnungssuche oder vergleichbare Situation,
- Tür, Weg, Barriere, Begleitung und Check-in,
- Enge/Wand und sexualisierte Nahdistanz,
- neue körperliche Lernleistung nur nach SV-Audit,
- keine Vorwegnahme späterer hoher Zwangslagen.
## 8. Arbeitsmethode
Für E4 und E5 jeweils:
1. Vorgängerkompetenzen benennen.
2. Neue Lernleistung bestimmen.
3. Übungskern der Bestandsübungen prüfen.
4. Redundanzen ausschließen.
5. Zeiten realistisch auf aktive Beteiligung und Reflexion prüfen.
6. Sicherheits- und Belastungsrahmen prüfen.
7. SV-Progression prüfen.
8. Ergebnis in der Arbeitsmappe dokumentieren.
9. Entscheidungshistorie ergänzen.
## 9. Nicht tun
- E1 oder E2 umformulieren.
- E3 erneut als offene Architekturfrage behandeln.
- Arbeitsplatzrollenspiel in E4 wiederholen.
- E4 wieder zu einer reinen SV-Einheit machen.
- Rollenspiele automatisch verändern oder neu erfinden.
- alte E5-Pläne ungeprüft übernehmen.
- Kursbuchdetails vollständig ausarbeiten; diese folgen in einem separaten Chat.

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# Startprompt E4 finalisieren und E5 ableiten
Wir arbeiten im Projekt **„Gewaltschutzkurs für Frauen und Mädchen“** an der kompetenz- und lernpfadtreuen Planung der Einheiten E4 und E5.
## Arbeitsauftrag
1. Prüfe zuerst den bereitgestellten Handover vollständig.
2. Finalisiere E4 kritisch auf Basis des aktuellen Arbeitsstands v2.1.
3. Leite anschließend E5 neu aus den verbindlichen Lernpfaden, den Voraussetzungen E1E4 und den vorhandenen Bestandsübungen ab.
4. Aktualisiere erst nach inhaltlicher Prüfung die Arbeitsmappe.
## Verbindliche Regeln
- E1 und E2 sind geschützt und dürfen nicht verändert werden.
- E3 ist konsolidiert und nicht Gegenstand einer erneuten Architekturentwicklung.
- E4 v2.1 ist Arbeitsstand, nicht automatisch richtig.
- Die verworfene E4-Fassung v2.0 darf nicht wiederhergestellt werden.
- Bestandsübungen zuerst nach ihrem tatsächlichen Übungskern bewerten; keine reflexhafte Umdeutung oder Veränderung.
- Keine zwanghafte Mikroprogression. Komplexe Übungen dürfen als starke Ankerübungen dienen.
- Keine künstliche Zeitoptimierung. Aktive Übungszeit, Auswertung, Belastungsregulation und Transfer müssen realistisch sein.
- Kursbuchdetails, vollständige Trainerformulierungen und Materialien sind nicht Hauptgegenstand dieses Chats; sie werden später separat ausgearbeitet.
- Wissenschaftliche, rechtliche oder aktuelle Aussagen nur mit zuverlässigen aktuellen Quellen.
## Zwingender Prüffokus E4
- Gleichgewicht zwischen Kontexttransfer, Hilfe/Drittintervention und körperlichem Strategiewechsel.
- tatsächliche Funktion und zeitliche Tragfähigkeit des Rollenspiels „Sexuelle Belästigung unterwegs“.
- praktische Qualität des Hilfedrills.
- technische und didaktische Passung der Kontaktunterbrechung und der Griffvertiefung.
- aktive Beteiligung einer Gruppe von etwa zehn Teilnehmerinnen.
- Anschluss an E5.
## Zwingender Prüffokus E5
- echter neuer Lerngewinn nach E4,
- fremder/abhängiger Innenraum und Wohnungssuche,
- Ausstiegsfenster, Tür, Weg, Barriere, Begleitung/Check-in,
- Enge/Wand und sexualisierte Nahdistanz,
- körperliche Progression gegen SV-Audit,
- keine Vorwegnahme späterer schwerer Zwangslagen.
Beginne mit einer knappen Bestandsprüfung von E4 v2.1. Benenne konkrete Stärken, Widersprüche und offene Entscheidungen. Ändere noch nichts, bevor diese Prüfung abgeschlossen ist.